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Werbung behindert oft den Lesefluss und lenkt vom eigentlichen Inhalt ab. Bitte besuchen Sie deshalb unsere Rubrik “Handel und Wandel”.

 

  • Früher hieß sie Hausfrauenausstellung. Vom 18.-26-10. ist wieder infa

    #Verlosung von 3x2 #Karten für #Infa. Beantworten Sie d Frage: Wie hieß die Infa früher? Rufen Sie an: 0511 1319919.Rechtsweg ausgeschlossen
    www.meine-infa.de


  • *********** 23,6 % des exportierten Getreides geht in den Iran
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
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    Zahl der Woche vom 14.10.2014
    WIESBADEN - 23,6 % der deutschen Getreideexporte gingen in den ersten sieben Monaten des Jahres 2014 in den Iran. Dorthin wurden nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 1,8 Millionen Tonnen im Wert von 415 Millionen Euro verkauft. Damit war der Iran Hauptempfänger deutschen Getreides vor den Niederlanden (1,2 Millionen Tonnen) und Belgien (0,7 Millionen Tonnen). Insgesamt führte Deutschland mehr Getreide aus (7,6 Millionen Tonnen) als ein (5,8 Millionen Tonnen). Wertmäßig wurde Getreide für 1,8 Milliarden Euro exportiert und für 1,6 Milliarden Euro importiert.

  • Ende 2013 erhielten erstmalig mehr als 100 000 Menschen in Niedersachsen Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung





    Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen
    Hannover. Am Jahresende 2013 waren 101 439 Personen in Niedersachsen auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel der Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe") angewiesen. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Leistungsempfängerinnen und -empfänger im Vergleich zum Vorjahr um 6°140 Personen (+6,4 %). In 11 Jahren seit der Einführung dieser Leistungsart im Jahre 2003 hat sich ihre Zahl insgesamt mehr als verdoppelt. 12 131 Leistungsbeziehende (12 %) hatten im vergangenen Jahr eine ausländische Staatsbürgerschaft.
    Insgesamt 51 688 Leistungsbeziehende der Grundsicherung (51 %) waren voll Erwerbsgeminderte im Alter von 18 bis unter 65 Jahren. Sie standen dem Arbeitsmarkt dauerhaft nicht zur Verfügung. Bei 49 751 Personen über 65 Jahren reichte das erzielte Einkommen nicht aus, um den Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu bestreiten. Sie erhielten Grundsicherung im Alter. Im Vergleich zu 2012 kam es bei beiden Gruppen zu einem Anstieg um 6,4 beziehungsweise 6,5 % (+3 103 bzw. +3 037 Personen).
    Das Durchschnittsalter der voll erwerbsgeminderten Leistungsbeziehenden betrug knapp 45 Jahre. Der Anteil der Männer überwog in dieser Gruppe mit 55,8 %. Ab dem 65. Lebensjahr stellte sich das Geschlechterverhältnis anders dar. Hier war der Anteil der Frauen mit 63,1 % deutlich höher, obwohl der Frauenanteil in der entsprechenden Altersgruppe nur 56,7 % (31.12.2012) betrug. Die Personen, die ab dem 65. Lebensjahr Grundsicherung erhielten, waren im Durchschnitt 74 Jahre alt.
    Von den leistungsbeziehenden Personen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung lebten 22 913 (22,6 %) in Einrichtungen, knapp 67,8 % von ihnen waren voll Erwerbsgeminderte im Alter von 18-65 Jahren und 32,2 % erhielten diese Sozialleistung, um ihren grundlegenden Lebensunterhalt im Alter (über 65 Jahre) zu decken.
    Der durchschnittliche Nettobedarf pro Kopf stieg von 445 Euro (2012) auf 455 Euro pro Monat.
    Die meisten Leistungsbeziehenden, 11 699 Personen, lebten in der Landeshaupt-stadt Hannover. Bezogen auf je 10 000 Einwohner gab es dort insgesamt 268 leistungsbeziehende Personen, gefolgt von der Stadt Wilhelmshaven (248 je 10 000 Einwohner), der Stadt Osnabrück (243 je 10 000 Einwohner) sowie der Stadt Delmenhorst (229 je 10 000 Einwohner). Die wenigsten leistungsbeziehenden Personen je 10 000 Einwohner wohnten in den Landkreisen Vechta und Gifhorn mit 101 beziehungsweise 102 Personen.
    Im Statistischen Monatsheft 09/2014 stehen ab Seite 484 (PDF-Seite 48) mehrere Tabellen zu den Empfängern von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zum Jahresende 2013 zur Verfügung.



  • Was können wir von Tieren lernen?
     
    Presseinformation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) 

    "Psychotierisch": MHH-Symposium über Tiere als Helfer bei seelischen Erkrankungen
    Facettenreiche Veranstaltung mit prominenten Gästen am 25. Oktober 2014 / Einladung an Fachpublikum, interessierte Öffentlichkeit und Medienvertreter

    Welche Wirkung haben Tiere auf seelisch kranke Menschen? Welche Rolle spielen sie bei Psychotherapien? Was können wir von Tieren lernen? Um diese und ähnliche Fragen geht es bei dem Symposium "Anders sein", das die Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) veranstaltet. Das Symposium verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und gesellschaftlicher Aufklärung. Zu den Referenten gehören neben Experten aus der Klinik unter anderem eine Hundetrainerin, eine Patientin, eine Unternehmensberaterin und ein Rechtsanwalt. Bei der Veranstaltung wird auch die Ehrenmedaille "Anders sein" verliehen. Die Klinik ehrt damit Menschen, die sich dafür einsetzen, dass psychische Erkrankungen und die Betroffenen stärker von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Dr. Veronica Trussardi-Sepe und Dr. Fabrizio Sepe, Geschäftsführer des Serengetiparks in Hodenhagen. Familie Sepe ermöglicht den Patienten der MHH-Klinik kostenfreie Besuche in ihrem Park und unterstützt dadurch die Klinik und ihre Patienten auf ganz besondere Weise. Die Kontakte zwischen den Patienten und Tieren werden wissenschaftlich begleitet. Die Laudatio auf das Ehepaar Sepe halten Christian Wulff, Bundespräsident a.D., und Klaus-Michael Machens, Präsident Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. Alle Interessierten sind eingeladen, an dem Symposium teilzunehmen am

    Sonnabend, 25. Oktober 2014
    von 10 bis 16 Uhr
    im Leonardo Hotel, Tiergartenstr. 117, 30559 Hannover.

    In unserer schnelllebigen Zeit können psychische Krankheiten jeden betreffen - dennoch ist der Umgang mit psychischen Erkrankungen immer noch sehr stark von Tabuisierung und Stigmatisierung geprägt. Um ein Zeichen dagegen zu setzen hat die MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie vor drei Jahren die Symposiumsreihe "Anders sein" ins Leben gerufen. Jedes Jahr widmen sich die Experten der Klinik dabei einem anderen interessanten Aspekt ihrer Arbeit und wollen das Thema so ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, um eine verbindliche Anmeldung wird jedoch gebeten. Interessierte melden sich bitte bei Andreas Feyerabend an, Telefon 01761 5324200, Fax (0511) 532-8573, feyerabend.andreas@mh-hannover.de.
     
     
  • Online-Jobbörsen heißen Bewerber willkommen


    Zweiter IT-Jobtag in der Heise Medien Gruppe

    Hannover, 13. Oktober 2014 – Nach dem Erfolg im Mai laden heise jobs und Jobware erneut zum IT-Jobtag ein. Am 13. November von 14 bis 20 Uhr präsentieren Aus­steller aus dem ITK-Segment in der Heise Medien Gruppe in Hannover aktuelle Stellenangebote, Aus- und Weiterbildungsplätze sowie Studiengänge. Im direkten Gespräch können sich Bewerber und Arbeitgeber kennenlernen und austauschen.
    Zu den bundesweit agierenden Unternehmen, die auf dem IT-Jobtag ausstellen, zählen dieses Mal die H&D International Group, die Autostadt, die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen, Amadeus Fire Personaldienstleistungen, Gauselmann, DG-i, ADAC, AutoVision GmbH und die VHV Gruppe. Auch die Veranstalter selbst, die Heise Medien Gruppe und Jobware, treten als Aussteller auf und informieren über ihre offenen Stellen. Jobware greift darüber hinaus das Thema Karriereberatung auf und vermittelt hilfreiche Tipps vom Bewerbungsschreiben bis zum Vorstellungsgespräch.
    „Die Entscheidung, die Veranstaltung zu wiederholen, fiel uns leicht. Bereits kurz nach Ende des ersten IT-Jobtags lagen uns erste Anmeldungen vor“, sagt Jörg Mühle, Director Sales & Strategy heise online.

    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.


  • Innovationspartnerschaft zwischen Deutschland und China
    CeBIT 2015 (Montag, 16., bis Freitag, 20. März) unterstützt Innovationspartnerschaft zwischen Deutschland und China – Sigmar Gabriel und Miao Wei unterzeichneten Absichtserklärung
    Hannover/Berlin. Die CeBIT als Weltleitmesse für IT und Digitalisierung unterstützt die Innovationspartnerschaft zwischen Deutschland und China, auf die sich beide Wirtschaftsnationen vor kurzem verständigt haben. In der gemeinsamen Erklärung „begrüßen beide Länder die Entscheidung, dass China Partnerland der CeBIT 2015 wird, als Ausdruck des Willens zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit im Bereich der Informationstechnologie“. 
    „China freut sich, Partnerland der CeBIT im Jahr 2015 zu werden. China möchte gern diese Chance nutzen und mit Deutschland sowie den Ländern aus aller Welt zusammenarbeiten, um eine bessere Informationsgesellschaft mit mehr Kommunikation und mehr Effizienz aufzubauen“, sagte Miao Wei. 
    Darüber hinaus sind weitere gemeinsame Veranstaltungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie der Volksrepublik China geplant.
     Deutschland ist mit Abstand Chinas größter europäischer Handelspartner. Für die Bundesrepublik ist China der wichtigste Handelspartner in der Region Asien/Pazifik, mittlerweile sogar der drittgrößte weltweit. Im Jahr 2013 belief sich das bilaterale Handelsvolumen auf insgesamt knapp 140 Mrd. Euro. Auf die deutschen Exporte nach China entfielen 67,0 Mrd. Euro und auf die deutschen Importe aus China 73,4 Mrd. Euro. Beide Länder haben sich zum Ziel gesetzt, das Handelsvolumen bis zum Jahr 2015 auf 200 Mrd. Euro zu steigern.



  • Der lange Weg der Frauen ins Pfarramt
    Pressemitteilung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

    Wanderausstellung „Angekommen! Der lange Weg der Frauen ins Pfarramt“ wird am 1. November in der Klosterkirche Loccum eröffnet / Weitere Ausstellungstermine 2015 u.a. in Hannover, Bremerhaven und Osnabrück
    Mit einer Tagung und einer Ausstellung erinnert die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers an die Einführung des Pastorinnengesetzes am 1.4.1964. Das Gesetz ist die Grundlage für die Ordination evangelischer Theologinnen in den Pfarrdienst. Anlässlich des Jubiläums wird vom 1. bis 16. November die Wanderausstellung „Angekommen! Der lange Weg der Frauen ins Pfarramt“ in der Klosterkirche Loccum gezeigt. Die Ausstellung wird am 1. November um 14 Uhr im Rahmen der Jubiläumstagung von der Präsidentin des Landeskirchenamtes, Dr. Stephanie Springer, eröffnet. Danach ist die Ausstellung in Hannover (7.-21.1.15), Bremerhaven (1.3.-12.3.15), Osnabrück (21.5.-14.6.15) und Uelzen (17.6.-14.7.15) zu sehen. Die Wanderausstellung kann von weiteren Gemeinden, Kirchenkreisen oder anderen Institutionen ausgeliehen werden.
    Internet:
    Gleichstellungsarbeit in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers: www.landeskirche-hannovers.de/evlka-e/ueberblick/12_mitarbeiterinnen_und_mitarbeiter/12_7_gleichstellungsarbeit
    Tagungsprogramm „Angekommen! Der lange Weg der Frauen ins Pfarramt“ in der Akademie Loccum: www.loccum.de/p14157.pdf



  • Sir Harry's Song

    Zu seinem einzigen Besuch in Deutschland anlässlich seines achtzigsten Geburtstags kommt Sir Harrison Birtwistle persönlich am letzten Oktoberwochenende nach Hannover. Unter Leitung des Dirigenten Stefan Asbury wird in Hannover erstmals eine Auswahl von Sir Harrison Birtwistles Hauptwerken gespielt: Es treten Sängerinnen wie Charlotte Riedijk und Alice Rossi, das Kuss Quartett, das Neue Ensemble sowie der Nachwuchschor des Mädchenchores Hannover auf.
    Samstag, 25.10.2014, 20:00, Hannover Musik 21.1 im NDR 2014/15: Sir Harry's Song - Lieder 2000-2009 NDR Landesfunkhaus Niedersachsen, Kleiner Sendesaal, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22
    Sonntag, 26.10.2014, 19:00, Hannover Mobile Musik I: Sir Harry's Song – Carmen perpetuum -Orangerie Herrenhäuser Gärten Herrenhäuser Straße 
    Projektleitung Musik für heute e.V.
    +49 (0) 511 161 19 83
  • TTIP/CETA/TISA sind Instrumente, die die Lebensverhältnisse in Deutschland und darüber hinaus, in ganz Europa auf den Kopf stellen würden.
    Vortrag & Film Gesellschaftspolitik Folge 2 - 26.11.2014, 19:30 Uhr (Einlass)
    „Freihandelsabkommen TTIP“ Referent: Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates,„Die USA und die EU sowie ihre Mitgliedstaaten pflegen unterschiedliche Vorstellungen von Kultur, kultureller und medialer Vielfalt sowie deren Erhalt und Förderung. Länder wie Deutschland und Frankreich beispielsweise verstehen sich ausdrücklich als Kulturstaaten und leiten daraus ihre Maßnahmen zur Kulturförderung ab. Fördermittel der öffentlichen Hand oder über Gebühren finanzierte Modelle sind jedoch in den USA unüblich. Eine Handelspartnerschaft, die auf gemeinsamen Werten und gegenseitigem Respekt gegründet ist, muss diese Unterschiede akzeptieren, zulassen und darf ihre Ausgestaltung nicht durch Handelsregeln einschränken oder verändern.“Referent: Andreas Braendle, Ökonom, attac – Aktivist Derzeit sind genannte „Freihandelsabkommen“ in aller Munde und es regt sich Europaweit Widerstand dagegen.Worum geht es? TTIP/CETA/TISA sind Instrumente, die die Lebensverhältnisse in Deutschland und darüber hinaus, in ganz Europa auf den Kopf stellen würden.
    Nahezu kein Bereich wird davon verschont bleiben. Daseinsvorsorge, Arbeits- und Gesundheitsschutz sind ebenso betroffen, wie der Verbraucherschutz die Kultur und nicht zuletzt würde das parlamentarische, demokratische Gefüge hierzulande, zu einer reinen Folkloreveranstaltung degradiert werden.Die großen Gewinner wären die großen Konzerne, die ihre Marktmacht ausbauen und damit ihr politisches Herrschaftssystem weltweit als alleiniges Gesellschaftssystem implementieren könnten.Film: „TTIP – Der große Deal – Geheimakte Freihandelsabkommen“ 45:00 Min.Gerade der Kulturbereich ist von TTIP und CETA existentiell betroffen. Wir rufen deshalb alle Kulturschaffenden auf den Aufruf der selbstorganisiertenEuropäischen Bürgerinitative gegen TTIP und CETA zu unterschreiben: http://stop-ttip.org/de/unterschreiben/
    In Zusammenarbeit mit NLQ Niedersachsen. Medienhaus Hannover e.V. Schwarzer Bär 6 (Eingang Minister-Stüve-Straße)30449 Hannover Tel.  0049 511 441 440 Fax  0049 511 453 572 


  • malerei und grafik
    j3fm präsentiert:

    andreas ludwig: dialog 

    zum ersten mal wird bei j3fm das werk eines zeitgenössischen künstlers in einer rückschau gewürdigt.
    der im alter von 43 jahren verstorbene andreas ludwig hatte ende der 80er jahre an der fachhochschule hannover mit dem studium der freien kunst bei prof. ulrich baehr begonnen. nach seinem diplom 1993 wurde ludwig meisterschüler bei prof. verena vernunft. das früh mit stipendien und preisen ausgezeichnete druckgrafische und malerische werk des künstlers andreas ludwig ist gekennzeichnet durch seine herausfordernd einfachen, heiteren und kontemplativen sujets. ihre leuchtenden farbflächen werden häufig von einem strengen geometrischen rahmen gebändigt.das nebeneinander von geschlossener form und spontaneität erscheint dabei wie eine ruhe, unter deren oberfläche spannung lauert.
    ausstellungsdauer: 17.10.14 - 9.11.14 öffnungszeiten: freitags 19:00 - 20:30 h sonntags 14:00 - 16:00
    j3fm- jeden 3. Freitag im Monat
    kollenrodtstraße 58b 30163 Hannover j3fm.de


  • Kuball macht aus einer ‚privaten‘ handschriftlichen Äußerung ein „öffentliches Statement“

    Foto: Benedikt Werner
    Ab sofort zeigt das Sprengel Museum Hannover die Arbeit ‚KRITSCHES DENKEN BRAUCHT ZEIT UND RAUM hier & überall‘ des Düsseldorfer Künstlers Mischa Kuball. Sie bezieht sich auf ein Banner, das 1989 plötzlich und nur für einen Tag am Nikolaikirchhof in Leipzig hing. Von dieser Aktion existiert ein Foto, ohne Copyright und Angaben zur Person. Für Kuball macht diese Tatsache aus einer ‚privaten‘ handschriftlichen Äußerung ein „öffentliches Statement“: 
    „Ich betrachte meine Umsetzung als eine Art re-enactment zur historischen Situation. Aber mit deutlichem Verweis auf die jetzige Situation, denn wie kann die Frage nach einem ‚kritischen Denken‘ zeitgebunden sein und sich nur auf Leipzig und die Ex-DDR beziehen?“ 
    ‚KRITSCHES DENKEN BRAUCHT ZEIT UND RAUM hier & überall‘ ist nicht nur eine künstlerische Intervention, die sich auf die Montagsdemonstrationen in Leipzig bezieht. Ihre Aussage lässt sich über diesen konkreten historischen Zeitpunkt hinaus auf viele weitere Situationen beziehen. 
    Mischa Kuball: „Mit der Verortung an Museum, Kunsthalle, Kunstakademie suche ich auch einen deutlichen Verweis auf die Rolle der Kunst in der Gesellschaft (…).“


    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt


  • Kursportal Service Offene Hochschule (OHN) eröffnet


    Das OHN-KursPortal ist das erste niedersächsische Portal mit Online-Kursen für beruflich qualifizierte und berufstätige Studieninteressierte, die sich auf ein Studium an einer niedersächsischen Hochschule vorbereiten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten unabhängig von ihrem Standort, Zugriff auf ein neues Bildungsangebot.

    Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert seit 2013 den Aufbau der Plattform und hat dafür bis zum Jahresende rund 370 000 Euro zur Verfügung gestellt.