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  • KONTUR, FARBE, LICHT: DAS WESENTLICHE ZEIGEN GABRIELE MÜNTER 1877-1962
    PRESSEMITTEILUNG


    11. September 2015 – 10. Januar 2016

    Mit der Ausstellung „Kontur, Farbe, Licht: Das Wesentliche zeigen - Gabriele Münter 1877-1962“ würdigt die Stiftung Ahlers Pro Arte eine der wichtigsten Künstlerinnen des deutschen Expressionismus. Die Retrospektive vereint rund 50 Gemälde aus allen Schaffensphasen Münters, von ihren frühen, tastenden Versuchen im spätimpressionistischen Stil bis hin zu späten, teils abstrakten Arbeiten. Einen Höhepunkt bilden die farbintensiven Gemälde aus der Zeit des „Blauen Reiters“. Daneben wird mit rund 30 Beispielen auch das reiche zeichnerische und grafische Werk Münters vorgestellt. Arbeiten ihrer künstlerischen Wegbegleiter aus der Zeit bis 1914, darunter Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky und Franz Marc, aber auch Adolf Erbslöh und Alexander Kanoldt, ergänzen die Schau. Die Ausstellung soll deutlich machen, worin die wesentliche Qualität der Kunst Münters liegt: Sie reduzierte und konzentrierte das Motiv durch klare Konturen und delikat komponierte Flächen reiner Farbe ohne Binnenstruktur und Perspektive. Damit näherte Münter sich dem, was sie selbst das „Fühlen eines Inhalts“, das „Geben eines Extraktes“ nannte.

    Gabriele Münter fällt bereits als Kind durch ihr zeichnerisches Talent auf. Das Kunststudium in Düsseldorf und München empfindet sie als rückständig, bis sie Ende 1901 in die „Phalanx“-Kunstschule eintritt, an der auch Kandinsky lehrt. Binnen kurzer Zeit wird sie seine Schülerin und Geliebte. Nach der heimlichen Verlobung 1903 verbringt das Paar mehrere Jahre auf Reisen. Im Sommer 1908 arbeiten Münter und Kandinsky gemeinsam mit Jawlensky und Werefkin in Murnau und finden dort zu einem bahnbrechend neuen, expressiven Malstil. 1909 ist Münter Gründungsmitglied der „Neuen Künstlervereinigung München“, zwei Jahre später Teil des „Blauen Reiters“. Die farbkräftige, zur Abstraktion neigende Malerei der Gruppe erregt Aufsehen, empört und begeistert. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs setzt der vielversprechenden Entwicklung Münters und ihrer Freunde ein jähes Ende.Kandinsky flieht nach Russland, sie selbst emigriert 1915 nach Schweden, wo sie sich rasch einen Namen macht. Als Münter 1920 nach Deutschland zurückkehrt, dauert es Jahre, bis ihre künstlerische Entwicklung wieder Fahrt aufnimmt. Der aufkommende Nationalsozialismus bringt zunehmende Einschränkungen mit sich. Die Kriegsjahre verbringt Münter mit ihrem neuen Lebensgefährten Johannes Eichner zurückgezogen in Murnau. Erst mit der 1949 in München gezeigten Ausstellung „Der Blaue Reiter“ lebt die bis heute anhaltende Begeisterung für die Künstlergruppe neu auf. Seit einigen Jahren rückt besonders das Werk Münters in den Blickpunkt und wird als eigenständig und wichtig neben dem ihrer Kollegen und Freunde gewürdigt. Ein Werkverzeichnis der Gemälde befindet sich in Vorbereitung und wird bei seinem Erscheinen die Bedeutung der Künstlerin noch deutlicher machen.In Hannover wurde Münter erstmals 1951 eine große Ausstellung gewidmet, in der Kestnergesellschaft, gemeinsam mit dem Werk von Paula Modersohn-Becker. In den gleichen Räumlichkeiten zeigte die Stiftung Ahlers Pro Arte 2008 die Ausstellung „Gabriele Münter: Die Jahre mit Kandinsky – Bilder und Fotografien“, in der Münter in ihrer bislang noch wenig bekannten Rolle als Fotografin vorgestellt wurde. Mit der kommenden Retrospektive, konzipiert durch Dr. Christian Torner, den Kurator der ahlers collection, feiert die Stiftung ihr zwanzigjähriges Bestehen. Die Jubiläumsschau zu Gabriele Münter ist auch eine Hommage an den Unternehmer Jan Ahlers, der Ende 2013 überraschend verstarb und das Gesicht der Stiftung Ahlers Pro Arte über Jahrzehnte geprägt hat.Neben Werken aus der ahlers collection enthält die Ausstellung wichtige Leihgaben aus Museen und privaten Sammlungen aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Texte zum Katalog trugen u.a. Dr. Isabelle Jansen (Leiterin der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, München) und Dr. Cathrin Klingsöhr-Leroy (Direktorin des Franz Marc Museums, Kochel a. See) bei.


  • Lindener Filmgeschichten im enercity-Heizkraftwerk

    Anlässlich des 900 Jahre-Stadtjubiläums entstanden bei der MedienWerkstatt Linden sechs „Lindener FilmGeschichten“. Diese Filme werden am Sonntag, 13. September 2015, von 10 bis 18 Uhr als Dauervorführung für die Gäste des Tags des offenen Kraftwerks im enercity-Heizkraftwerk Linden laufen. Auf dem Hof präsentieren außerdem Vertreter der Lindener Kreativszene ihre Produkte rund um die drei markanten Kraftwerkstürme (T-Shirts, Buttons, Postkarten, Schmuck, Accessoires). Unter den sechs Werken ist auch ein Film über den Umgang Lindens mit dem Heizkraftwerk. Jeder der etwa 15 Minuten langen Filme enthält auch eine Adaption des Lindensongs, den Jazzmusikers Lutz Krajenski eigens für das Projekt komponiert hat. Die „Lindener FilmGeschichten“ von Alexander Schlichter und Norbert Plachta, Hans-Jürgen und Shaun Hermel, Wolfgang Becker, Franziska Wenzel, Bernd Wolter und Tosh Leykum sind neben der Dauervorführung im enercity-Heizkraftwerk noch an drei öffentlichen Terminen zu sehen. Projekt- und Terminübersicht unter: http://www.900jahrelinden.de/1489/filmgeschichten-zum-900-geburtstag-von-linden/ Die Energiewende ist mit einem stetigen Ausbau der regenerativen Stromerzeugung verbunden. Kraftwerke wie das in Linden müssen derzeit immer flexibel einspringen, wenn zu wenig Wind weht und die Sonne nicht scheint, um die dann wegfallenden erneuerbaren Anlagen zu ersetzen. Wie umweltschonende Gas- und Dampfturbinenanlagen diese Rolle wahrnehmen können, lässt sich bei diesem Tag des offenen Kraftwerks besichtigen. Auf dem Hof des Heizkraftwerks erklärt der Netzbetrieb wie Verbrauchslast und Erzeugung stets in Einklang gebracht werden können. Der enercity-Fonds proKlima informiert über Stromsparmöglichkeiten. Von 10 bis 18 Uhr werden die VW e-up aus dem enercity-Fuhrpark für 15-minütige Spritztouren durch Linden zu Verfügung stehen (Führerschein ist vorzulegen). Auf dem Kraftwerksgelände stellt enercity Ergebnisse des enercity-Ladeversuchs aus dem Schaufenster E-Mobilität vor. Tag des offenen Kraftwerks Sonntag, 13. September 2015 10 bis 18 Uhr Heizkraftwerk Linden Tor Elisenstraße 30451 Hannover
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  • Gartenregion Hannover Die bunte Seite der Landwirtschaft entdecken: Mit dem Fahrrad durch blühende Landschaften Hannover/Burgdorf/Lehrte/Uetze/Gehrden –

    Jede Menge „Landschaftserlebnisse“ verspricht das Programm 2015 der Gartenregion Hannover – und die ist jetzt gerade in Burgdorf, Lehrte und Uetze besonders farbenfroh. Von Anfang September bis Mitte Oktober lädt der Landvolkkreisverband Hannover e.V. deshalb zu einer Fahrradtour durch die Landschaft rund um das Burgdorfer Holz ein. In dieser Zeit zeigt die Landwirtschaft mit der Blüte der so genannten Zwischenfrüchte ihr buntestes Gesicht. Zur Eröffnung des 15 Kilometer langen Rundkurses findet am 4. September 2015, eine Informationsveranstaltung am Naturfreundehaus Grafhorn statt. Zwischen 14.00 und 16.00 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich über Anbau und Nutzen von Zwischenfrüchten und andere Themen zu informieren. Im Anschluss an die Veranstaltung ist die Strecke freigegeben und bis Mitte Oktober ausgeschildert. Zwischenfrüchte werden von den Landwirten nach der Ernte zwischen zwei Hauptkulturen gesät. Sie tragen zur Boden- und Pflanzengesundheit bei, indem sie unter anderem Nährstoffe binden und Bodenerosion verhindern. Gleichzeitig verwandeln Ölrettich, Klee oder Phacelia die Felder in dieser Zeit in ein buntes Farbenmeer, das auch für wildlebende Tiere ein Gewinn ist: Die schön anzusehenden Pflanzen verlängern das Nahrungsfenster der Insekten und bieten Deckung für größere Wildtiere. Der 15 Kilometer lange, ausgeschilderte Rundkurs entlang der blühenden Landschaften verläuft zwischen Immensen (Lehrte), Arpke (Lehrte), Hülptingsen (Burgdorf) und Schwüblingsen (Uetze). Besucherinnen und Besucher können sich auf Infotafeln über die jeweils anzutreffenden Zwischenfrüchte sowie über die Themen Wasserschutz, Grünland und Forst informieren. Eröffnung: Freitag, 04. September 2015, 14.00 bis 16.00 Uhr Ort: Naturfreundehaus Grafhorn, Zum Grafhorn 30, 31275 Lehrte-Immensen Eintritt: frei Veranstalter: Landvolkkreisverband Hannover e.V. Anmeldung: nicht erforderlich

  • Größere Flächen und hohe Erträge: Gute Getreideernte in Niedersachsen erwartet



    Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen

    Hannover. Die Getreideanbaufläche ist im Jahr 2015 um 6,2 % auf 860 000 ha gestiegen. Getreide ist damit weiterhin mit Abstand die wichtigste Anbaufrucht Niedersachsens. Die Anbauflächen für die zweitstärkste Frucht Silomais und für Kartoffeln blieben stabil, während Zuckerrüben und Raps auf 12,9 % bzw. 4,9 % weniger Fläche angebaut wurden. Nach vorläufigen Ergebnissen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) wurde die Ackerfläche 2015 um 2,1 % ausgeweitet, die Grünlandfläche nahm im Gegenzug um 3,2 % ab. Das niedersächsische Ackerland hat so 2015 eine Fläche von 1,93 Mio. ha erreicht.
    Für das Getreide wird trotz der Frühjahrstrockenheit eine sehr gute Ernte von 6,9 Mio. t erwartet. Zwar werden die Erträge um etwa 1,7 % niedriger ausfallen als im Rekordjahr 2014, jedoch liegen die Ertragserwartungen um 9 % über dem 6-jährigen Mittel 2009-2014. Sehr hohe Erträge wurden bei Wintergerste eingefahren. Auch der Winterweizen, dessen Ernte noch nicht abgeschlossen ist, wird nach derzeitigem Stand mit 88 dt/ha einen guten Ertrag bringen.
    Höhere Erntemengen kommen durch die neuen Regelungen der Europäischen Union zur Anbaudiversifizierung insbesondere bei den Sommergetreidearten zusammen. So wuchs die Erntemenge bei Sommergerste im Jahr 2015 um 22 %. Ein Großteil davon ist auf die Ausweitung der Anbaufläche um fast 10 000 ha zurückzuführen, ein Effekt, der sonst nur in Jahren nach strengen Wintern zu beobachten ist, wenn durch Frost geschädigte Flächen neu bestellt werden müssen.
    Weniger zufriedenstellend ist in diesem Jahr die Ernte von Winterraps. Der Flächenrückgang sowie die geringeren Erträge, die im Landesdurchschnitt um 3,6 % unter dem 6-jährigen Mittel von 40 dt/ha liegen, führen insgesamt zu einer um 13,3 % geringeren Erntemenge im Vergleich zum Vorjahr.
    Methodische Hinweise: Die Ernteergebnisse stammen aus der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung mit Datenstand vom 21.8.2015. Insgesamt wurden bislang 997 von 1 040 Probeschnitten und 85 von 172 Volldruschfeldern für Getreide sowie 69 von 100 Volldruschfeldern für Raps ausgewertet. Daten für Kartoffeln werden in der letzten Septemberwoche veröffentlicht.

  • Programm steht: Eine Woche Netzkultur in Hannover

    Spamfilter: Kunst, Politik und Praxis

    Hannover, 24. August 2015 – Podiumsdiskussionen mit dem Gründer von Netzpolitik.org, chinesische Kunstinstallationen, Workshops für Senioren und zwei volle Tage rund um Computerspiele: Die Besucher des Festivals „Spamfilter – eine Woche Netzkultur“ im Kulturzentrum Pavillon in Hannover erwartet ab dem 21. September ein politisches, musikalisches und buntes Programm.

    Die Eröffnung für eine spannende Woche im Pavillon bestreitet die Künstlerin Rania Ho aus Peking mit einer Performance-Installation. Noch am selben Abend diskutieren im Netztalk Markus Beckedahl, Gründer und Chefredakteur von Netzpolitik.org, Anne Roth aus dem NSA-Untersuchungsausschuss und Elke Schick aus der Make-Redaktion über den Zustand der digitalen Gesellschaft. Die Moderation liegt bei Jürgen Kuri, stellvertretender Chefredakteur von c’t und heise online.

    Großen Raum nimmt das Thema Gaming ein: Am Dienstag und Mittwoch dreht sich alles um Computerspiele in der inklusiven Gesellschaft, Street Games, und die Frage, wie man Fuß fasst in der Computerspielbranche. Eine Reihe von Workshops für Senioren und ein Abend mit Ninia LaGrande gehören ebenfalls zum Programm – die Bloggerin berichtet aus ihrem Leben im Internet.

    Die Frage nach digitalem Unternehmertum und der Bedeutung digitaler Entwicklungen für das Gesellschaftssystem stehen am Donnerstag im Mittelpunkt. Mit dabei sein wird Frank Rieger vom Chaos Computer Club. Musik mit Monsters of 8 Bit aus Hannover, CITIZENFOUR, ein Dokumentarfilm mit und über Edward Snowden, und ein interaktives Theaterstück folgen. Das Zentrum für Politische Schönheit hat in einem Vortrag das Thema „Moral, Poesie und menschliche Großgesinntheit“ im Fokus. Am Sonntagmorgen lädt der Pavillon zum Brunch und einer politischen Diskussion mit Florian Rötzer ein, Chefredakteur von Telepolis, Magazin für Netzkultur. Abends schließt das Programm mit einer Kontrabass-Klarinette, die im Duett mit einem Musikroboter spielt.

    Der Pavillon kooperiert für das Festival mit verschiedenen Partnern. Mit dabei sind das Land Niedersachsen, die Landeshauptstadt Hannover, die Region Hannover, die Stiftungen Niedersachsen, Rosa Luxemburg und Leben & Umwelt, LIFE LINE, hannover impuls, Freifunk Hannover sowie das Computermagazin c’t und heise online.



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  • Besondere Haustiere auf Quartierssuche

    Viele Hilferufe erreichen den BUND zurzeit, weil einzelne Fledermäuse oder auch ganze Gruppen junger Zwergfledermäuse auf der Suche nach neuen Quartieren durch nächtlich geöffnete Kippfenster in Wohnungen einfliegen und durch diese nicht mehr den Weg zurück finden. Das führt dann nicht nur zu Panik der gefangenen Tiere, sondern häufig auch der Bewohner. Der BUND Region Hannover berät in solchen Fällen und nimmt auch verletzte oder geschwächte Tiere auf, um sie nach der Genesung wieder in die Freiheit zu entlassen. 

  • Brombeeren – ein wahrer Gaumenschmaus

    Tolles Aroma und heilende Wirkung
    Das Pflücken von Brombeeren ähnelt oft einem kleinen Kampf: Während die stacheligen Sträucher Arme und Hände zerkratzen, muss man sich gleichzeitig vor herumschwirrenden Wespen in Acht nehmen. Doch am Ende zahlt sich die Mühe aus: Brombeeren haben nicht nur ein wunderbares Aroma, sie besitzen auch nachgewiesene Heilkräfte. Schon seit Jahrhunderten wird die Brombeere als Arzneipflanze genutzt, beispielsweise bei Durchfallerkrankungen. „Die Blätter der Sträucher enthalten Gerbstoffe und kommen in Form von Tee zum Einsatz“, erläutert Christian Klameth vom Serviceteam der KKH in Braunschweig. „Etwa zwei Teelöffel der getrockneten Brombeerblätter mit 150 Millilitern kochendem Wasser übergießen, zehn bis 15 Minuten ziehen lassen und davon mehrmals täglich eine frisch zubereitete Tasse trinken.“ Auch bei Zahnfleisch- und Rachenentzündungen bietet eine Lösung zum Spülen des Mundes Abhilfe. Zudem stecken vielerlei gesunde Inhaltsstoffe in den süß-säuerlichen Beeren: - Neben den Vitaminen A, C und E enthalten sie Beta-Carotin. - Calcium, Kalium und Magnesium machen Brombeeren zu echten Mineralstoff-Lieferanten. - Eine positive Wirkung für das Immunsystem wird den enthaltenen Flavonoiden zugeschrieben. Im gewerblichen Obstanbau in Deutschland spielen die Brombeeren nur eine geringe Rolle. Der größere Teil wird vermutlich in deutschen Gärten und an wildwachsenden Sträuchern gepflückt. Die Erntezeit für Brombeeren beginnt etwa Ende Juli und endet oftmals erst Mitte Oktober. Brombeeren reifen nach dem Pflücken nicht mehr nach. Deshalb gilt: Nur die dunkelroten, fast schwarz schimmernden Beeren wählen, denn die schmecken am besten! Sie weisen keine grünen Stelle mehr auf und haben ein saftiges Fruchtfleisch. Eine kühle Lagerung ist Pflicht. Hierbei gilt: Möglichst flach im Kühlschrank nebeneinander anordnen, da die Beeren sonst schnell zerquetschen. Wird die dünne, empfindliche Haut der Brombeeren verletzt, führt das schnell zu Schimmelbildung. Länger als zwei, drei Tage sollten die gepflückten Früchte allerdings nicht aufbewahrt werden. Falls keine zeitnahe Weiterverarbeitung möglich ist, können Brombeeren problemlos eingefroren werden. Vor dem Essen sollten Brombeeren vorsichtig gewaschen werden. Beim Einsatz in der Küche sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Ob pur oder als Marmelade, im Kuchen oder als Milchshake: Brombeeren sind im Sommer ein wahrer Gaumenschmaus! Wissenswert Botanisch gesehen handelt es sich um sogenannte Sammelfrüchte und nicht um Beeren. Denn sie bestehen aus vielen kleinen, eng zusammenhängenden Steinfrüchtchen, die fest auf einem zapfenförmigen Fruchtboden sitzen.
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    Foto:Ingeburg Peters 

  • Amoklauf gegen die Natur


    Mittwoch, 16 September 2015, 20 Uhr ZEITSALON Hannover präsentiert: "Minimalismus als Lösungsstrategie" Minimalismus bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht. Seine Anhänger versuchen, durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein selbstbestimmteres und erfüllteres Leben zu führen. Dieses Konzept eines „einfachen Lebens“ stellt kein einheitliches Lebensschema dar, sondern führt zu äußerst unterschiedlichen, sehr individuellen Ausprägungen. Die Spanne reicht vom „Total-Aussteiger“ bis zum lediglich konsumkritischen „Normal-Verbraucher“. Kennzeichnend ist jedoch stets eine erhöhte Achtsamkeit und die genauere Beobachtung des eigenen (Konsum)-Verhaltens. Film 1: „Climate Crimes“ (55 Minuten) "Climate Crimes - Verbrechen im Namen des Klimas" heißt der erste Film des Abends. In ihm enttarnt der Naturschützer Ulrich Eichelmann nationale und internationale Umweltsünden im Namen des Klimaschutzes. Zu Wort kommt unter anderen Bischof Erwin Kräutler (Träger des Alternativen Nobelpreises) sowie der Wirtschaftswissenschaftler und Wachstumskritiker Niko Paech, der klar formuliert: „Was derzeit im Namen nicht nur des Klimaschutzes, sondern auch des grünen Wachstums vonstatten geht, würde ich als eine Art Amoklauf gegen die Natur und damit auch gegen den letzten Rest an ökologischer Vernunft bezeichnen.“ Seine Alternative ist einfach: Anspruchs-Reduktion. Film 2: „Macht Besitz glücklich?“ (45 Minuten) „Macht Besitz glücklich? - Unterwegs in einem reichen Land“ heißt der zweite Film des Abends. Fast 10.000 Dinge hortet der durchschnittliche Deutsche in seinem Zuhause. Auch der Bremer Autor des Films, János Kereszti. Eine immense Zahl, die ihn zu einer Reise durch die Republik treibt. Denn die Deutschen haben im Schnitt noch nie mehr besessen und gleichzeitig noch nie so viel gekauft wie heute. Was sagen Glücksforscher und Ökonomen über den Zusammenhang von Glück und Besitz? Nach diesen beiden Filmen wollen wir mit den Besuchern über den Zusammenhang der beiden Filme sowie die sich daraus möglicherweise ergebenden Konsequenzen sprechen. Anwesend sein wird der aus dem Rundfunk bekannte Minimalist Francisco Garcia Klänhammer aus Hannover. Moderation Thomas Haubrich. Eintritt frei

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  • So bleibt die Wohnung kühl

    Pressemitteilung der Energieberatung der Verbraucherzentrale
    Angenehme Temperaturen zuhause auch ohne Ventilator, Klimaanlage und Co. Hannover, 13.08.2015 Wenn die Wohnung im Sommer erst einmal richtig aufgeheizt ist und die Temperaturen auch nachts nicht auf ein erträgliches Niveau sinken, kann die Hitze schnell erheblichen Stress für den Organismus bedeuten. Das lässt sich jedoch mit intelligentem Hitzeschutz einfach und kostengünstig verhindern. Birgit Holfert, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, erläutert das Prinzip: „Die Abkühlung einer einmal aufgeheizten Wohnung ist mühsam und teuer. Am besten ist, die Hitze erst gar nicht hinein zu lassen.“ Mit diesen Tipps bleibt die Wohnung auch an heißen Tagen angenehm kühl: · An sehr heißen Tagen nur in den kühleren Morgenstunden oder spät abends ausgiebig lüften, wenn ein frischer Wind weht. Tagsüber bleiben Fenster und Türen geschlossen. · Das Aufheizen der Räume über die Sonneneinstrahlung durchs Fenster wird am besten durch außen liegenden Hitzeschutz verhindert. Außen angebrachte Jalousien, Roll- und Klappläden also schließen oder Markisen einsetzen. Bei innen montierten Jalousien auf eine helle oder mit Metall beschichtete Außenfläche achten. · Für dauerbestrahlte Südfenster wenn möglich spezielles Sonnenschutzglas wählen. Einen ähnlichen Schutz bieten – meist getönte – Reflexionsfolien, die nachträglich von innen auf Glasflächen aufgebracht werden. Sie sind allerdings nur begrenzt haltbar. · Insbesondere bei Wohnungen im Dachgeschoss ist eine luftdichte Gebäudehülle wichtig. Im Sommer heizt sich die Luft unter den Dachziegeln schnell bis zu 80 °C auf und sollte dann keinesfalls in die Wohnräume gelangen. Wem trotz dieser Maßnahmen immer noch zu heiß ist, der sollte über eine fachgerechte Dämmung des Hauses nachdenken. Birgit Holfert erklärt: „Eine wirksame Dämmung hilft gleich doppelt – im Sommer hält sie die Hitze draußen, im Winter die Wärme im Haus.“

  • Der faustische Pakt

    J.W.Goethe; Nichts bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen, als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei, wenn hinten, weit, in der Türkei die Völker aufeinander schlagen. Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus und sieht den Fluss hinab die bunten Schiffe gleiten, dann kehrt man abends froh nach Haus, und segnet Fried' und Friedenszeiten." So spricht der Bürger selbstzufrieden, und er tut es bis heute.

  • Warum in die Ferne schweifen,sieh',das Gute liegt so nah (J.W.Goethe)
    Japanischen Teeweg, Buddhistische Praxis, exklusiven Tee aus Japan und China gibt es jetzt vor der hannoverschen Haustür.

    Tobias Wenzel, hervorragender Musiker und spiritueller Lehrer, hat im hannoverschen Gerberviertel in der Oeltzenstraße 11 sein Teehaus Ensho eröffnet. Fotos:ip
    Matcha statt Kaffee bietet seit kurzem das Teehaus Ensho nahe Königsworther Platz Hannover.
    Der grüne Schattentee ist ein weltweiter Trend.
    Tee trinken und kaufen kann man von Mo-Sa 13.00-19.00Uhr, individuellen Unterricht in Chanoyu, dem japanischen Teeweg, buchen unter info@teehaus-ensho.de oder Tel. 01797646628.
    Buddh.Praxis Mo-Sa, 20.00-21.00 Uhr, Teilnahme nach Anmeldung.
    www.teehaus-ensho.de



  • Performen für guten Zweck
    Die neue Musik-Charity-Kampagne „RAP4GOOD“ ist gegründet. Initiator ist kein geringerer als der KING OF RAP KOOL SAVAS höchstpersönlich. Mit der Volksbank BraWo als starken Partner, findet das Charity-Konzert als Kick-off am 19.11.15 (im Rahmen der www.unitedkidsfoundations.com Jubiläumsfeier) in der VolkswagenHalle in Braunschweig statt. Über 3 Stunden werden Kool Savas und seine RAP-resenter für den guten Zweck und die Region performen. www.rap4good.de .