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Bitte besuchen Sie deshalb unsere Rubrik “Handel und Wandel“.

 

  • Wir behalten das im Auge..
    Zurzeit sind wir im Weinberg unterwegs und "brechen aus". Zu dieser Arbeit gehört auch die Kontrolle der Pflanzröhren, mit denen wir die nachgepflanzten kleinen Reben vor Wildverbiss schützen. Gleichzeitig funktionieren die Röhren wie ein Gewächshaus mit warmem Klima innendrin. Uns ist noch nicht ganz klar, wie die Jungvögel aus dem relativ hohen Pflanzrohr gelangen, aber wir behalten das im Auge. Mit besten Grüßen von der Saar Weingut Johannes Peters







  • ÖPNV Anbindung zum Maschsee kommt
    In der Sitzung vom 21. Mai hat der Verkehrsausschuss der Region Hannover im Zuge der Fahrplanmaßnahmen für 2016 auch die Verlängerung der Line 370 beschlossen und damit den Weg freigegeben für eine Verbesserung der ÖPNVAnbindung an den Maschsee.
    Die Verlängerung der Linie 370 soll über Hildesheimer Straße, Geibelstraße, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer(Endpunkt), Altenbekener Damm erfolgen. Der Bus soll Mo-Fr 9 – 20 Uhr, Sa 9 – 22 Uhr, So 9 – 20 Uhr fast komplett durchgängig in einemhalbstündigen Takt erfolgen. Einzige Hürde zur Umsetzung zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 ist nun noch die schnelle und rechtzeitige Umsetzung der Infrastrukturmaßnahmen zur Schaffung der nötigen Haltestationen.

    Dies ist eine Presseinformation, gekürzt und eingefügt

  • Weidemilch: Ein neues Produkt auf dem Milchmarkt Informationen für die Gesundheit

    Seit einiger Zeit findet man in den Kühlregalen der Supermärkte ein neues Milchprodukt: Weidemilch. Das klingt nach Milch von Kühen, die den ganzen Tag auf der Weide herumtollen. Dadurch schmeckte sie besser und enthielte mehr von den gesunden Omega-3-Fettsäuren.
    Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat einen Test über Milch in der Ausgabe April 2015 veröffentlicht.
    Das Ergebnis für die Weidemilchprodukte ist sehr ernüchternd. Die meisten Anbieter konnten nicht angeben, wie lange die Kühe tatsächlich auf der Weide gestanden haben und ob die Weidemilch tatsächlich von der anderen Milch getrennt transportiert und verarbeitet wird. Die Weidezeit wird auf der Verpackung auch nicht deklariert. Der Begriff ist nämlich gesetzlich nicht geschützt, daher gibt es keine Verpflichtung zu einer Mindestweidedauer.
    Auch für Biomilch gibt es eine solche Vorschrift nicht. Hier muss den Kühen zwar Auslauf nach draußen ermöglicht werden, aber dessen Dauer ist nicht vorgeschrieben.
    Die Milchbauern lassen ihre Tiere auch nicht gerne auf die Weide, denn sie geben dort viel weniger Milch als bei der Stallhaltung. In Irland werden die Kühe traditionell ganzjährig auf der Weide gehalten. Dort liegt die jährliche Milchleistung einer Kuh durchschnittlich bei 3500 Litern, in Deutschland beträgt dieser Wert das Doppelte.
    Auch Begriffe wie Heumilch, Bergmilch, Bergbauernmilch oder Alpenmilch sind rechtlich nicht geschützt und daher für den Verbraucher keine verlässlichen Produkteigenschaften.
    Allerdings bei den Heumilchanbietern konnte ÖKO-TEST durchweg einen nennenswerten Anteil von Fettsäuren nachweisen, die für reichlich Heu oder Raufutter in der Nahrungsmischung sprechen. Hier gibt es auch Anbieter, die ihre Produktionsweise offenlegen.
    Eine Information Ihrer Praxis Dres. med. Borcherding, 05/2015


  • Genug geklagt! Wohnungseigentümer werden zur Unterschrift aufgerufen
    Pressemitteilung

    Wohnen im Eigentum e.V. startet Aktion zum neuen Verbraucherstreitbeilegungsgesetz
    Mit einer bundesweiten Unterschriften-Aktion fordert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. Ergänzungen im Referentenentwurf für das neue Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG). Mit diesem Gesetz wird die (fast) kostenfreie, schnelle Schlichtung von Konflikten zwischen Verbrauchern und Unternehmen eingeführt. Das VSBG soll für alle Wirtschaftsbereiche gelten, also auch für das Wohnungseigentum. Bisher bleibt im Referentenentwurf jedoch die spezielle Situation der Besitzer von 9.000.000 Eigentumswohnungen unberücksichtigt! Damit die Neuregelung in diesem wichtigen Bereich kein zahnloser Tiger wird, fordert Wohnen im Eigentum e.V. die Bundesregierung, den Gesetzgeber und auch die Bundesländer auf,
    im VSBG eine Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes vorzusehen, damit die Frist zur gerichtlichen Anfechtung eines verbraucherrechtlich relevanten Beschlusses für eine außergerichtliche Streitbeilegung unterbrochen werden kann, und spezielle Fachschlichtungsstellen für Wohnungseigentumssachen aufzubauen, die für sachkompetente Schlichtungen im schwierigen Feld des Wohnungseigentumsrechts unerlässlich sind.
    Mitmachen im ureigenen Interesse - jede Stimme zählt!
    Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, ruft Wohnen im Eigentum e.V. nun alle Wohnungseigentümer auf, aktiv zu werden, sich für die außergerichtliche Schlichtung stark zu machen und dem Verband mit ihren Unterschriften den Rücken zu stärken. „Eile ist angesagt!“, appelliert Geschäftsführerin Gabriele Heinrich. Das VSBG soll die entsprechende EU-Richtlinie bis zum 9. Juli 2015 umsetzen. Dennoch ist Wohnen im Eigentum e.V. bisher der einzige Verband, der auf die „millionenschwere“ Regelungslücke hinweist.
    Details zu den Forderungen von Wohnen im Eigentum e.V. sind nachzulesen in der Stellungnahme des Verbraucherschutzverbandes zum VSBG unter wohnen-im-eigentum.de. Dort stehen auch Unterschriftenlisten zum Download bereit, um die Aktion zu unterstützen. Wichtig: Die Listen mit den Unterschriften möglichst vieler Miteigentümer sind bis zum 15.6.2015 an den Verband zu schicken.

    Zeit, Ärger und bares Geld sparen
    „Werden unsere Forderungen erfüllt, kann sich für Wohnungseigentümer – bei Streitigkeiten mit Verwaltungen und anderen Unternehmen – erstmalig eine echte Alternative zum teuren Gerichtsweg ergeben, ohne dass Gerichtsverfahren ausgeschlossen werden“, betont Gabriele Heinrich. „Durch Schlichtungen lassen sich etwa 30 – 40 % aller Gerichtsverfahren in Wohnungseigentumssachen vermeiden.“ Und davon würden alle profitieren – die Wohnungseigentümer, die WEGs, die Verwaltungen und alle anderen Dienstleister sowie der Staat, der das überlastete Gerichtswesen zu unterhalten hat.

     

  • Weitere Humboldt-Professur für Niedersachsen

    Universität Göttingen wirbt Alexander von Humboldt-Professur in der Mathematik ein


    Eine Alexander von Humboldt-Professur, der höchstdotierte internationale Preis für Forschung in Deutschland, wird in diesem Jahr an die Universität Göttingen gehen.

    Professor Dr. Harald Andrés Helfgott wird von Paris nach Göttingen wechseln und künftig mit einer Humboldt-Professur am Mathematischen Institut der Universität arbeiten. Dafür steht ihm ein Preisgeld von 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. 
    Professor Helfgott ist mit 37 Jahren (geboren November 1977) einer der jüngsten Humboldt-Professoren überhaupt und einer der weltweit führenden Mathematiker in der analytischen Zahlentheorie und in der Gruppentheorie. An der Universität Göttingen wird er den Forschungsschwerpunkt „Diskrete algebraische Strukturen und Zahlentheorie“ verstärken. 

    Mit der Humboldt-Professur zeichnet die Alexander von Humboldt-Stiftung in diesem Jahr fünf internationale Spitzenforscherinnen und -forscher aus. Das Preisgeld beträgt fünf Millionen Euro für experimentell arbeitende und 3,5 Millionen Euro für theoretisch arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und steht für einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung.


  • Telemedizin bringt schnelle fachärztliche Hilfe zu Menschen in entlegenen Regionen
    Arzt am Telemedizin-Arbeitsplatz im Klinikum Oldenburg
    Klinikum Oldenburg Fotograf: Frank Szypniewski

    Medizinische Hilfe – direkt und überall!

    In einigen Regionen Deutschlands herrscht Ärztemangel, vor allem auf dem Land oder an den Küsten sowie auf den Inseln und Halligen. Gleichzeitig wächst durch das Installieren von Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee der Bedarf für eine medizinische Notfallversorgung. Das Klinikum Oldenburg hat deshalb zusammen mit der IQmed GmbH das Telemedizin-Netzwerk entwickelt. Damit soll Hochleistungsmedizin in allen Regionen Deutschlands und der Welt verfügbar werden. Dazu steht vor Ort ein kleines Gerät, das über Kommunikationswege wie Satellit oder Mobilfunk Vitaldaten einer Person sowie hochauflösende Audio- und Videosequenzen an das Klinikum überträgt. Dort können die Ärzte dann eine Diagnose stellen und geeignete Maßnahmen veranlassen.


  • DER LETZTE MANN x Les Trucs Live
    DER LETZTE MANN x Les Trucs Live am Mi. 24.06.2015, 20:30 Uhr Kino im Sprengel, Hannover DER LETZTE MANN (F.W. Murnau/1925) Musikalische Begleitung: Les Trucs (Charlotte Simon & Zink Tonsur) Piano X Synthesizer X Dinge Ein Ausnahmewerk des Kinos der Weimarer Republik trifft auf futuristischePop-Performance.Fernab von verstaubten, musikalischen Platitüden begleiten Les Trucs mit Klavier,Stimme und Synthesizerelektronik Emil Jannings auf seinem Weg vom geachteten Hotel-portier zum Toilettenmann. Eine erstmalig vom Stativ vollkommen befreite, „entfesselte“ Kamera und die expressionistischen Bilder murnauscher Gestaltungskraft werden unter Zuhilfenahme von Geräusch, Gerät, Gesang und Nebel unterstützt, konterkariert und kommentiert.Ein seltsamer Spass.+++Seit 2007 arbeiten Charlotte Simon und Zink Tonsur (Tobias Piel) gemeinsam unter dem Namen Les Trucs. Ursprünglich als Bandprojekt begonnen, bearbeiten sie die Schnittstelle zwischen musikalischem Happening und Komposition, zwischen Music Concrete und Pop. Mit Mitteln elektronischer Instrumente, Gesang und Choreografie entwickelten sie Performances und Videos. Sie veröffentlichten mehrere Tonträger auf internationalen Labels (u.a. Music Airport / Tokyo, Fettkakao / Wien, Zeitstrafe und Staatsakt / Hamburg).Konzertourneen mit über 400 Konzerten führten sie durch Europa, Israel und Japan.
  • Burnout...
    Uraufführung am Theater für Niedersachsen (TfN): „Restglühen“Schauspiel von Petra Wüllenweber im Großen Haus Hildesheim
    „Jedes gesellschaftliche Thema gehört auf die Bühne – auch um eine Diskussionsgrundlage zu schaffen“, ist sich Petra Wüllenweber sicher. An die Kölner Autorin und Regisseurin hat das Theater für Niedersachsen (TfN) deshalb eine Auftragsarbeit zum Thema „Burnout“ vergeben. Wüllenwebers Schauspiel „Restglühen“ stellt die relevante Frage: Geht es darum, jemanden wieder fit für den Arbeitsmarkt zu machen oder darum, jemanden tatsächlich wieder gesund zu machen? „Mir ist wichtig, dass wir das Thema ‚Burnout‘ ernsthaft behandeln, und gleichzeitig, dass der Zuschauer auch mal herzhaft lachen kann“, beschreibt Wüllenweber das Stück, das in ihrer Regie am Samstag, 30. Mai, um 19.30 Uhr im Großen Haus zur Uraufführung kommt. Worum geht es in „Restglühen“? Die Werbegrafikerin Carmen Wellner (Julia Gebhardt), der Musiker Ferdinand Kleewin (Thomas Strecker), der Lehrer Dr. Thomas Lammenbehr (Gotthard Hauschild), der Abteilungsleiter Jochen Billziger (Martin Molitor) und die Verkäuferin Mirjam Schmitt (Michaela Allendorf) begegnen sich in einem privaten Burnout-Seminar. Unter der Führung ihrer Gruppenleiterin, der Psychologin Dr. Kimberk (Simone Mende), tasten sie sich mal vorsichtig, mal widerwillig an ihre individuellen Probleme heran. Gerade als sie beginnen, Verständnis für die anderen und ihre eigene Situation zu entwickeln, schleicht sich Misstrauen in die Gruppe: Gibt jemand Informationen aus den Gruppensitzungen nach draußen? Der Psychologin entgleitet die Situation ... Karten kosten zwischen 8 und 26 Euro und sind im ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), per E-Mail an service@tfn-online.de und unter Telefon 05121 1693-1693 erhältlich. „Restglühen“ zeigt das TfN auch am 2., 11. und 19. Juni in Hildesheim. Eine Matinee mit Dramaturgin Cornelia Pook, Petra Wüllenweber und Mitgliedern des Schauspielensembles findet – bei freiem Eintritt – am Sonntag, 17. Mai, um 11.15 Uhr im Großen Haus statt.

  • Abschalten geht heute anders

    Zunehmende Vernetzung und steigende Mediennutzung bestimmen den Stromverbrauch
    Abschalten wird immer schwieriger. Weil zunehmend mehr Geräte jederzeit und von jedem Ort aus gesteuert werden, sind sie ständig in Bereitschaft – und wir mit ihnen. Experten sprechen von „vernetztem Bereitschaftsbetrieb“. Und das hat Folgen. Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass der durch den „vernetzten Bereitschaftsbetrieb“ verursachte Energieverbrauch von 2010 auf 2020 um mehr als 67 Prozent steigt. Weltweit seien laut Internationaler Energieagentur IEA bereits heute rund 14 Milliarden Geräte mit dem Netz verbunden. 2020 werden es rund 50 Milliarden sein.
    Mit Blick auf den einzelnen Privathaushalt in Deutschland werde der Stromverbrauch trotz immer effizienterer Geräte daher nicht automatisch spürbar sinken, fasst Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin der Verbraucherplattform EcoTopTen des Öko-Instituts, die Entwicklungen zusammen. Zwar reduziere die europäische Ökodesign-Richtlinie den maximal zulässigen Leerlauf-Stromverbrauch pro Gerät auf im Schnitt 0,5 bis 1 Watt, aber dafür steige die Anzahl elektrischer Geräte in den Haushalten. Auch ließen ihre immer intensivere Nutzung und ihre Vernetzung den Stromverbrauch nicht sinken, ergänzt Florian Henle vom unabhängigen Ökoenergieversorger Polarstern. Vor allem beim Internet steigt die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer; stark getrieben durch die vielen mobilen Kommunikationsgeräte. „Der gesamte Bereich der Informations-, Telekommunikations- und Unterhaltungsmedien wird in den nächsten zehn Jahren bis zu 35 Prozent des Stromverbrauchs privater Haushalte ausmachen“, prognostiziert er. „Um Strom zu sparen ist auch künftig das Abschalten elektrischer Geräte eine zentrale Maßnahme.“ Vor allem nachts und im Urlaub, lohne es sich, ohne dass auf Komfort verzichtet werden muss. „Mit einer Zeitschaltuhr oder einer Master-Slave-Steckdose ist das ganz einfach möglich“, sagt der Energieexperte. Um Strom zu sparen, sei es außerdem wichtig zu überlegen, ob man jedes Gerät brauche oder einige Geräte überflüssig geworden seien.
    Kopf abschalten nicht vergessen
    Nicht nur hinsichtlich des Stromverbrauchs auch mit Blick auf das eigene Wohlbefinden sind „Offline-Zeiten“ durchaus sinnvoll, erzählt Erholungsforscher Dr. Gerhard Blasche. Bei ständigem Surren, Piepsen, Blinken und Leuchten von elektrischen Geräten komme man nur schwer zur Ruhe, weiß Dr. Gerhard Blasche. Elektrische Geräte senden oft akustische oder optische Reize, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und gewisse Handlungen einfordern, beispielsweise das Piepsen einer fertigen Waschmaschine oder der Empfang einer Kurzmitteilung auf dem Handy. 
    Sich von Verpflichtungen für eine gewisse Zeit mental zu distanzieren, sei der Schlüssel einer erfolgreichen Erholung. Und das sei auch notwendig, um die eigenen Batterien wieder aufzuladen. „Die neuen Techniken und Geräte versetzen uns in einen fast dauerhaften Bereitschaftsmodus“, sagt Dr. Gerhard Blasche. Man könne so beispielsweise nur schwer vom Job abschalten, weil man ja stets erreichbar sei. „Es ist dabei egal, ob man arbeitet oder an die Arbeit denkt – beides führt zu ähnlichen Belastungsgefühlen und -reaktionen.“ Um sich heute bewusst zu erholen, müsse man sich der vielen „fordernden Reize“ bewusst sein, um sie eindämmen zu können. „Einfach mal die Geräte ausschalten und in die Natur gehen“, das biete laut Gerhard Blasche übrigens die beste Erholung; natürlich ohne Handy in der Tasche.

    * Quellen: Die Expertengespräche wurden im März/April 2015 geführt.

    dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt  



  • " Aus der Nähe betrachtet - Flüchtlingsalltag in Linden "
    Eine Fotoausstellung von Marcus Wiechmann und der Flüchtlingshilfe D33

     2014 hat sich der junge hannoversche Fotograf Marcus Wiechmann dem Unterstützerkreis für das Flüchtlingsheim in Linden -Süd angeschlossen. Aus dem anfänglich eher journalistisch interessierten Beobachter wurde mit der Zeit ein für die Belange der Flüchtlinge engagierter Mitstreiter. Freundschaftliche, sehr persönliche Begegnungen mit Flüchtlingen der eigenen Altersgruppe machten Fotos möglich, die unaufdringlich die Nahansicht alltäglicher Lebensmomente von Flüchtlingen, bis Ende Juni ( Cafe Allerlei, Allerweg 7-9, Linden-Süd, direkt an der Bushaltestelle 100/200 ) Jeder an der Situation der Flüchtlinge  in unserem Stadtteil Interessierte ist herzlich eingeladen! (Flüchtlingshilfe D33 ist telefonisch zu erreichen über 01575 32 90 270).

    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt


  • La Mer im Sommer 2015 wieder auf dem Wilhelmstein

    Auch in diesem Sommer ist die Gruppe La Mer wieder auf der Insel Wilhelmstein im Steinhuder Meer zu erleben. Seit 2012 spielt das Trio aus Hannover internationale Lieder und Szenen vom Hafen und der Seefahrt in den Sommerferien auf der Insel. Zum Ende dieser Saison werden es dann insgesamt dreißig Konzerte gewesen sein.Der Event startet mit der Überfahrt der Gäste um 18.30 Uhr in offenen Holzbooten zur Insel und dem musikalischen Empfang durch die Musiker. Das Konzert im Inselgarten oder - bei schlechten Wetter im Inselclubhaus - beginnt um 20 Uhr. Nachts geht es um 22.30 Uhr mit dem Fahrgastschiff zurück zum Anleger Strandterrassen in Steinhude. Musikalisch begeisterte die Gruppe in den letzten Jahren mit einem weiten Spektrum deutscher, irischer, portugiesischer, französischer Chansons, Schlager und Songs mit Elementen aus Jazz, Pop und Folk. Schauspielerin und Sängerin Barbara Ellen Erichsen ist für die theatralischen Teile wie die „Seeräuber Jenny“ von Brecht/Weill zuständig. Die indonesische Pianistin und Sängerin Agnes Hapsari bringt Songs von Pop bis Fado und aus ihrer Heimat. Christoph Knop an Gitarre und Akkordeon verkörpert mit der „Reeperbahn“ oder „La Paloma“ den blonden Hans. Die Termine sind Fr. 24. Juli 2015, So.26. Juli 2015, Fr. 31. Juli 2015, Sa. 1. August 2015, Mi. 19. August 2015, Fr. 21. August 2015, Fr. 28. August 2015, So. 30. August 2015. Die Tickets zum Preis von 32€ incl. Überfahrt und Begrüßungscocktail sind an den bekannten Verkaufsstellen, sowie HAZ/NP Geschäftsstellen oder bei Knop Kleinkunst 0511 66 99 91 tickets@la-mer-musik.de zu erhalten. Mehr Informationen auch auf www.la-mer-musik.de.


  • lokal-global-international – Lieder aus aller Welt
    Singen im AhrbergViertel


    Als Beitrag zum Europäischen Nachbarschaftstag 2015 veranstalten wir wieder ein offenes Singen im AhrbergViertel. Gemeinsam aktivieren wir unsere Stimmen und entwickeln zunächst einfache musikalische Ideen, um dann vor allem internationale Lieder zu singen. So wollen wir für ein solidarisches Miteinander lokal-global-international plädieren. Keine bange: alles ist leicht zu singen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich – Spaß am Singen aber unbedingt!

    Fr. 29. Mai 2015, 18 Uhr AhrbergViertel, Plaza de Rosalia

    Leitung: Holger Kirleis Veranstalter: Interessengemeinschaft AhrbergViertel e.V. (IGAV)

    (Anmerkung der Redaktion: ist "Am 30. Mai ist der Weltuntergang...auch dabei?")