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Eröffnung der Fotoausstellung "more than seven billion stories" von Franziska Stünkel
Hannover, 23. Januar 2012. Seit Ende letzten Jahres zählt die Weltbevölkerung mehr als sieben Milliarden Menschen. Aus diesem Anlass zeigt die TUI AG die Ausstellung "more than seven billion stories" der Fotokünstlerin Franziska Stünkel. Ihre Fotowerke entstanden in verschieden Städten Europas, Asiens, Afrikas und der USA. Die Aufnahmen von Spiegelungen in Schaufensterscheiben zeigen eine ungewöhnliche Perspektive auf unterschiedliche Lebensgeschichten dieser Welt.
Hintergrund: Franziska Stünkel studierte Regie, Drehbuch und Fotografie an der Kunsthochschule Kassel, der Universität Hildesheim und der FH Hannover im Fachbereich Bildende Kunst. Ihre Spielfilme liefen in 19 Ländern auf über 100 Internationalen Filmfestivals und wurden mehrfach ausgezeichnet.
Die Ausstellung kann bis zum 18. März 2012 wochentags von 9 - 16 Uhr und am Wochenende nach Vereinbarung im Gebäude der TUI AG, Karl-Wiechert-Allee 4, 30625 Hannover, besucht werden. Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt
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Hannovers Gewerbeimmobilienmarkt 2011
PRESSEINFORMATION Rekord: Büroflächenmarkt übertrifft die Erwartungen Auch 2011 starke Umsätze und hohe Nachfrage in der Logistikbranche Investitionen in Wohnimmobilien hochattraktiv
Hannover – Hannover ist für Anleger und Investoren eine „sichere Bank“. Das zeigt der Blick auf die Entwicklung des Gewerbeimmobilienmarkts 2011. Die Bilanz, die die Region Hannover jetzt vorlegt, ist einmal mehr erfolgreich: Die Region Hannover erweist sich als starker Regionalmarkt mit hohem Wachstumspotenzial in allen Segmenten des Immobiliengeschäfts.
Boom bei den Büroimmobilien: hohe Umsätze, niedriger Leerstand 2011 war ein Rekordjahr für den Büroimmobilienmarkt: Über 180.000 Quadratmeter Büroflächen wurden in Hannover, Laatzen und Langenhagen umgesetzt. Im Jahr zuvor hatte der Gesamtumsatz bei 106.000 Quadratmetern gelegen. Rund 155.000 Quadratmeter entfielen im abgelaufenen Jahr auf Vermietungen, etwa 27.000 Quadratmeter wurden von Investoren für den eigenen Bedarf erworben bzw. erstellt. Begehrt sind große Büroflächen über 1.000 Quadratmeter in zentralen Lagen und an den Ausfallstraßen. Insgesamt wurden 2011 allein im Bereich der City für ca. 40.000 Quadratmeter Flächen neue Mietverträge geschlossen. Am Rand der Innenstadt und den Ausfallstraßen Podbielskistraße, Hildesheimer Straße und Vahrenwalder Straße wurden etwa 70.000 Quadratmeter vermietet. Wichtige Mietvertragsabschlüsse 2011 waren die geplanten Neubauten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte am Aegidientorplatz (ca. 10.000 Quadratmeter Bürofläche) und der Deutschen Hypo an der Osterstraße (ca. 11.000 Quadratmeter). Bei beiden Objekten wird 2012 mit dem Bau begonnen. Als Eigennutzer hat die Heise Medien Gruppe an der Karl-Wiechert-Allee die alte Zentrale der Versicherung Hannoversche Leben mit über 14.000 Quadratmetern Büroraum erworben. Ebenfalls zur eigenen Nutzung haben der TÜV Nord in Döhren und aha in Groß Buchholz mit dem Bau neuer Verwaltungsgebäude begonnen (jeweils ca. 5.000 Quadratmeter).Die Leerstandsquote lag 2011 weiterhin erfreulich niedrig unter 5 Prozent. Die Spitzenmiete legte im zweiten Halbjahr unerwartet deutlich zu: Sie liegt im Bereich der City bei 13,50 € und damit höher als 2010 (12,80 € pro Quadratmeter).
Internationale Marken prägen den Einzelhandelsstandort Hannover ist und bleibt auch 2011 einer der zehn besten und begehrtesten Einzelhandelsstandorte Deutschlands. International expansive Unternehmen haben die Stadt im Fokus. So eröffnete das irische Label Primark im November im ehemaligen Sinn-Leffers-Warenhaus in der Osterstraße auf über 9.000 Quadratmetern einen seiner größten Stores in Europa. Dies hat den südlichen Bereich der Einkaufscity deutlich belebt. Ebenfalls Ende November hat das spanische Label Desigual ein Geschäft mit 1.200 Quadratmetern in der Bahnhofstraße 8 (ehemalige Ernst-August-Markthalle) eröffnet. Das US-amerikanische Kult-Label Hollister plant die Eröffnung eines Stores in der Ernst-August-Galerie für März 2012 (800 Quadratmeter). Der Umbau des Kröpcke-Centers geht mit sichtbaren Fortschritten voran - der erste Bauabschnitt (5.000 Quadratmeter) wurde im November 2011 durch Peek&Cloppenburg bezogen. Bis 2013 sollen die Umbauten am Schnittpunkt der hannoverschen Toplagen abgeschlossen und die „Operation am offenen Herzen“ der Innenstadt beendet werden.
Logistik: Umsätze und Nachfrage bleiben unverändert hoch Einen sehr guten Flächenumsatz verzeichnet die Region Hannover trotz knappen Flächenangebots auch im Bereich Logistik, 2011 wurden über 310.000 Quadratmeter Hallenflächen gehandelt. Das Ergebnis liegt damit ähnlich hoch wie im Jahr 2010 (313.000 Quadratmeter) und bestätigt wieder einmal die hohe Attraktivität des Standorts für diese Branche. Wichtige Einzelprojekte sind - die Erweiterung des Automotive-Dienstleisters syncreon am Standort Wunstorf um 19.000 Quadratmeter, - das Logistikzentrum für die aus Übersee gelieferten Teile des neuen Modells VW Amarok in direkter Nähe zum VW-Nutzfahrzeug-Werk in Stöcken. 45.000 Quadratmeter sind dort geplant. - Am Flughafen geht im Frühjahr das neue AirCargoTerminal an den Start - die Mietverträge für 23.000 Quadratmeter Flächen wurden 2011 noch vor Fertigstellung geschlossen. - In Garbsen hat der Elektrogroßhandelskonzern Sonepar mit der Erweiterung seines Großlagers begonnen. Bis August 2012 soll die bestehende Halle um gut 13.000 Quadratmeter auf 39.000 Quadratmeter erweitert werden. Auffallend ist im vergangenen Jahr der hohe Umsatz an kleineren Flächen unter 10.000 Quadratmeter in Bestandsobjekten. Dies belegt die sehr gute Drittverwendungsfähigkeit von Logistikimmobilien in der Region Hannover. Aktuell in der Diskussion ist die mögliche Ansiedlung eines Versandhandelszentrums mit einer 110.000 Quadratmeter Halle auf Teilen der heutigen Parkplätze der Messe östlich des Messeschnellwegs. Dies wäre neben dem Kaufland-Lager in Barsinghausen-Bantorf (70.000 Quadratmeter im ersten Bauabschnitt) das größte Logistikprojekt in der Region Hannover. Schon jetzt ist abzusehen: Auch in den nächsten Jahren wird in der Region Hannover in die logistische Infrastruktur investiert. So soll 2013 endlich der Startschuss für den Bau einer Mega-Hub-Anlage in Lehrte fallen - jahrelang gab es bei diesem Thema Stillstand, weil die Finanzierungszusage des Bundes fehlte. Auch der trimodale Ausbau eines neuen Hafenstandortes in Wunstorf ist in Planung. In dessen direkter Nähe entwickeln die Stadt Wunstorf und die Region Hannover Flächenpotenziale im Umfang von ca. 90 Hektar – nach Expertenmeinung ein in Niedersachsen „konkurrenzloser“ Standort für Logistik.
Wohn-Immobilienmarkt: viele attraktive Projekte in Umsetzung oder Planung Anleger aus dem In- und Ausland haben in Deutschland 2011 kräftig in Wohnimmobilien investiert, auch in Hannover. Investoren und Projektentwickler nehmen die Stadt überregional als lohnenden Standort wahr. Objekte in Citynähe, mit sehr guter Verkehrsanbindung ans Zentrum und Angebote, die auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten sind, spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Wohnimmobilien in Hannover und den angrenzenden Kommunen.
Aktuelle Projekte wie das Mosaik Eilenriede im Zoo-Viertel, der Büntekamp in Kirchrode, die Erweiterungen im Pelikanviertel entlang der Günther-Wagner-Allee sowie der zero:e park in Wettbergen zeugen als Leuchtturmprojekte von der hohen Attraktivität des Wohnstandortes Hannover. Durch den Leitbildprozess Hannover City 2020+ stehen vermehrt auch innerstädtische Grundstücke für eine Wohnbauentwicklung in der Diskussion, u.a. am Klagesmarkt, am Marstall und am Köbelinger Markt.
Die demografischen Perspektiven Hannovers sehen zudem günstig aus: Die Bevölkerung der niedersächsische Landeshauptstadt wächst bis 2030 um etwa sechs Prozent. Junge Familien und ältere Menschen zieht es verstärkt nach Hannover. Auch die Anzahl der Ein-Personenhaushalte wird weiter zunehmen. Damit steigt die Nachfrage nach Wohnraum, der unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden muss. Darüber hinaus ist die energetische Sanierung von Gebäuden ein Thema, das immer stärker ins Blickfeld rückt. Auch dadurch sind in den nächsten Jahren umfangreiche Investitionen in den Wohnungsbestand zu erwarten.
Zur methodischen Erhebung der Daten: Die Region Hannover, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, trägt die Gesamtbilanz zum gewerblichen Immobilienmarkt regelmäßig gemeinsam mit den wichtigsten regionalen Partnern der Immobilienwirtschaft zusammen. 2011 haben insgesamt 16 Partner am Immobilienmarktbericht und der Gesamtbilanz mitgearbeitet. Der nächste Immobilienmarktbericht 2012 ist für Ende September in Vorbereitung und erscheint pünktlich zur Expo Real 2012 in München.
Weitere Informationen und den aktuellen Immobilienmarktbericht 2011 finden Sie unter www.immobilienmarktbericht-hannover.de.
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MHH stellt Veranstalter des Nord-Süd-Dialogs Rechnung für Servicekräfte
Medizinische Hochschule Hannover 22. Januar 2012 Presseinformation
Hochschule schickte noch am Freitag Schreiben an Firma von Manfred Schmidt Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat noch am Freitagnachmittag um 16 Uhr dem Veranstalter des „Nord-Süd-Dialogs 2009“ eine Rechnung über die Inanspruchnahme von Servicekräften des MHH-eigenen Veranstaltungsmanagements geschickt. Nach der Überprüfung der Zahlen und der Empfängeradresse hat die Hochschule den Betrag von 5245 Euro plus Organisations- und Bekleidungspauschale zuzüglich Mehrwertsteuer der Firma von Veranstalter Manfred Schmidt in Rechnung gestellt. Die MHH war wenige Wochen vor dem Nord-Süd-Dialog von dem damaligen Staatssekretär Olaf Glaeseker gebeten worden, die Veranstaltung mit Servicekräften zu unterstützen. In der MHH entstand der Eindruck, es handele sich um eine Veranstaltung der Staatskanzlei. Glaeseker stellte persönlich einen Kontakt zwischen dem MHH-Veranstaltungsmanagement und der Agentur Schmidt her. Der MHH-Veranstaltungsmanager fragte bei der Agentur an, wer die Rechnung begleiche, und wurde an Olaf Glaeseker verwiesen. Der damalige Staatssekretär wies im darauf folgenden Telefonat den MHH-Veranstaltungsmanager an, keine Rechnung zu stellen. Die MHH hatte im Zusammenhang mit dem Nord-Süd-Dialog 2009 ausschließlich mit Olaf Glaeseker als einziger Person aus der Staatskanzlei Kontakt. Eine Rechnung für die Servicekräfte hat die Hochschule erstmals am vergangenen Freitag direkt an die Agentur Schmidt geschickt, zuvor hatte keine Rechnungsstellung gegenüber der Staatskanzlei stattgefunden. 
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Subventionen waren nicht gerechtfertigt
Landesrechnungshof kritisiert Förderung der Cemag Anlagenbau durch das Land
Der Landesrechnungshof moniert schwere Versäumnisse des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums bei der Vergabe von Fördermitteln an das inzwischen insolvente Unternehmen Cemag-Anlagenbau in Hameln. In drei von fünf geprüften Fällen in den Jahren 2004 bis 2009 sei die Förderung nicht gerechtfertigt gewesen, heißt es in einem aktuellen Prüfungsbericht, der NDR 1 Niedersachsen vorliegt. Es geht insgesamt um Subventionen in Höhe von über 1,2 Millionen Euro.
In einem Fall habe das Wirtschaftsministerium die Vergabevorschriften rückwirkend geändert. Von dieser Sonderregelung habe allein die Cemag profitiert. Die Folgen waren dem Ministerium ganz offenbar bekannt. Der Landesrechnungshof zitiert aus einem Vermerk aus dem Wirtschaftsministerium vom März 2007:
„Dieser Kunde gilt als problematisch und bedarf der politischen Behandlung ... er wendet sich seit Jahren standardgemäß direkt an die Hausleitung und versucht hier offenbar seinem Bruder einen direkten Bauauftrag für das gewerbliche Projekt zuzuschanzen ...“
In einem weiteren Fall erhielt die Cemag einen Zuschuss für eine technische Entwicklung. Das Projekt wurde zwar abgebrochen, das Land zahlte danach aber weitere 57 000 Euro für das Vorhaben. Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist für den Landesrechnungshof auch die Förderung beim Bau eines Cemag-Schulungs- und Verwaltungsgebäudes. Hier sei unnötigerweise eine Luxussanierung mitfinanziert worden, so der Vorwurf.
Kritisch sehen die Rechnungsprüfer auch, dass die Cemag durchgängig von 2003 bis 2009 Subventionen erhalten hat, ohne das jemals kontrolliert worden wäre, ob die Förderung erfolgreich war. Insgesamt gewährte Niedersachsen dem Unternehmen laut Landesrechnungshof Bürgschaften in Höhe von mindestens 16,6 Millionen Euro sowie Fördermittel von fast zwei Millionen Euro.
De Cemag Anlagenbau war im Juli 2009 in die Insolvenz gegangen. Das Unternehmen war in den vergangenen Tagen noch einmal in die Schlagzeilen geraten, weil der damalige Ministerpräsident Wulff mehrfach Gast bei Unternehmenschef Ali Memari Fard war.
Dies ist eine NDR-Presseinformation, kopiert und eingefügt.
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Nur 8 % der landwirtschaftlichen Betriebe werden von Frauen geführt
WIESBADEN - Männer dominieren traditionell Führungspositionen in der Landwirtschaft: Lediglich 8 % der rund 299 000 landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland wurden 2010 von Frauen geführt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin (20. bis 29. Januar 2012) mit.
Die Mehrheit (64 %) der etwa 25 000 weiblichen Betriebsleiter führte den Betrieb in Teilzeit. Bei den Männern lag die entsprechende Quote bei 48 %. Die meisten teilzeittätigen Betriebsleiter und -leiterinnen gehen zusätzlich einer anderen Erwerbstätigkeit außerhalb des Landwirtschaftsbetriebes nach.
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...er starb im frühen Morgenrot ...
 | | Herzzerreißend: Stadtbaurat Uwe Bodemann im Morgengrauen bei der Abholzungsaktion des Ihme-Ufers 2011 im Disput mit einem sehr bekannten hannoverschen Musiker, der argumentierte, er sei schon älter und die Bäume seien ihm wichtiger als sein eigenes Wohl. | wenn die stadt hannover normalerweise einen baum zu fällen hat, wie jetzt bei fünf pappeln in der dannenbergstraße, wird den baum-sensiblen hannoveranern stets eine umfangreiche erklärung dazu gegeben. den detailreichen erklärungstext für die pappelfällung abzuschreiben, über die einzelnen äste, kronen und austriebe, ist mir zu mühsam. man kann ihn vielleicht beim presseamt einsehen. vermisst haben wir anwohner der glocksee in der calenberger neustadt derartiges schmerzlich, als hier 2011 über 100 bäume innerhalb 24 stunden an der ihme gefällt und weggeschafft wurden. auch informiert niemand darüber, warum dieser tage im damm zur ihme am üstra-betriebshof dort im erdreich vorhandene alte spundwände, deren genauen standort niemand kennt, geortet und auf dem pflaster farbig markiert werden. gibt es vielleicht investoren in diesem zusammenhang? ein eil-antrag der bürgerinitiative calenberger loch zur verhinderung weiterer abholzungen wurde vom gericht gerade dieser tage kostenintensiv abgeschmettert. so muss ab nächster woche mit einem weiteren baum-massaker gerechnet werden. noch nichteinmal die hannoversche allgemeine (als "hausblatt" der stadt?, kleiner scherz) erhielt auskunft, wann die fällungen wieder aufgenommen werden. vermutlich will man auf teufel komm raus ähnliche baum-besetzungen wie 2011 im vorfeld vermeiden, wo sogar ein über 70 jahre alter ratsherr sich in den ästen festkrallte oder ein mitglied des vereins 'begegnung zwischen christen und juden' von vermummten "ninjas" abgeseilt wurde. Die Bürgerinitiative lädt daher auch weiterhin zu den montäglichen Treffen im Café Glocksee ein (immer 20:00 h), um die aktuellen Entwicklungen zu besprechen und die zukünftigen Aktivitäten abzustimmen.
 | | informierte bewohner der calenberger neustadt warten pessimistisch aufs nächste hochwasser. denn da überschwemmungen das erdreich schnell durchnässen und an der ihme all die abdämmenden alten gemäuer mit riesenaufwand weggesprengt wurden, rechnen viele mit dem schlimmsten. die bäume hier hätten als schutz stehenbleiben müssen, wo sie waren; zum anlehnen, hineinklettern, durch alle wetter unbeirrt langsam weiterwachsend. Im boden verwurzelt, den wind jeden tag durch das geäst abfedernd, ein stabiler und beständiger schutz waren sie... | schon unglaublich eindrucksvoll, wieviel arbeit sich aktive vom jugendzentrum glocksee gemacht haben, um das desaster am calenberger loch an der ihme zu veranschaulichen. auf jedem holzkreuz ist ein baum verzeichnet, der hier einmal stand, einer von über 100 bei nacht und nebel weggeschafften: weide, kastanie, birne, erle und so weiter, manchmal auch nur: ganz toller baum, das war ein schöner baum. das treibt einem die tränen in die augen, auch im hinblick auf die hitzewüste, die nach der noch bevorstehenden kältewüste nächstes jahr hier auf uns zukommt. wie sang alexandra "mein freund, der baum, ist tot, er starb im frühen morgenrot...mein alter freund aus kindertagen." auch unseren kindern waren diese bäume alte freunde.
ingeburg peters
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Die Nord-Südachse fehlt im Nahverkehr Hannover-Linden
Die bevorstehende Diskussion um die Ergebnisse des Gutachtens zu Hochflur vs. Niederflur sollte alle interessierten Lindener aufrufen, sich mit dem Nahverkehr im eigenen Stadtteil zu beschäftigen. Eines der Hauptargumente der Hochflurbefürworter wird die geringfügig teurere Beschaffung von Niederflurfahrzeugen sein. Diese Beschaffung ist aber nur deshalb teurer, weil sie mit einem günstigen Mengenrabatt der Hochflurfahrzeuge verglichen wird. Sollte der von Ihnen diskutierte Gedanke des späteren Rückbaus der rückbaubaren Haltestelle auf der Benno-Ohnesorg-Brücke weitere Anhänger finden, so könnte eine Ausweitung des Niederflursystems im Bereich der Linien 9, 10 und 17 angedacht werden. Da zudem am anderen Ende über die Anbindung der Südstadt und List an das Niederflursystem diskutiert wird, könnte sich das Kostenargument erheblich relativieren. In den Vordergrund rücken dann städtebauliche und mobilitätsinnovative Argumente. Das alles ist Zukunftsmusik, muss aber bei einer so wichtigen Richtungsentscheidung dringend mitgedacht werden. Da die Koalitionsvereinbarung im Anschluss an das Gutachten ja eine Befragung der Anrainer der Linie 10 vorsieht, sollten wir auch auf diese Flexibilität des Niederflursystems hinweisen. Das Hochflursystem führt zu einer Ausdünnung der Haltepunkte, wie die geplanten Haltestelle auf der Limmerstraße und die Verschiebung der Schwarze-Bär-Haltestelle zeigen. Die Haltestellen Leinaustraße und Ungerstraße sollen zu einer Haltestelle "Köthnerholzweg" zusammengefasst werden. Die Benno-Ohnesorg-Brücken-Haltestelle ist der Ersatz für die Haltepunkte Deisterstraße/Falkenstraße und optional Friedrikenstift. Auch die Haltestelle Nieschlagstraße und andere an der Linie 9 könnten zur Disposition stehen. Die neuen Hochbahnfahrzeuge werden über keine Trittklappstufen mehr verfügen, so dass durchgehend Hochbahnsteige zwingend notwendig werden. Im Gegensatz dazu bietet das Niederflursystem auch Möglichkeiten der Querverbindungen, wie sie sich gerade für Linden anbieten. Dankenswerter Weise hat mich Ernst Barkhoff auf die Broschüre "Röhrleef u.a. 1989: Let's go west"(www.pielawa.de/download/lets-go-west.pdf) hingewiesen, in der ein zentraler Punkt erwähnt wird: Durch die Größe und Eigenständigkeit Lindens, das zudem durch die Wasserwege getrennt wird, passt der Stadtteil nicht uneingeschränkt in das sternförmige Straßenbahnnetz, das auf das Zentrum Kröpcke/Bahnhof ausgerichtet ist. Linden hat den Charakter eines eigenständigen Zentrums, das auch eine dementsprechende Infrastruktur benötigt. Vor allem eine Nord-Südachse, die Süd, Bahnhof Fischerhof, Mitte mit Ihmezentrum und Nord verbindet, sieht das Sternnetz nicht vor. Die Busringlinie ist hier nur ein unvollständiger Ersatz. Ich breche die Gedanken an dieser Stelle ab und fordere zur Weiterdiskussion auf.
Mit besten Grüßen Daniel Gardemin
Dr. Daniel Gardemin – Stadtteilgruppensprecher Bündnis 90/Die Grünen Linden-Limmer Büro Nieschlagstraße – 30449 Hannover privat: Nedderfeldstraße 22 – 30451 Hannover – 0511/2829779 – 0179/2652910 – daniel@gardemin.de – www.gardemin.de
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KURT WEILL FEST DESSAU
NEW SOUNDS @ KURT WEILL FEST Eine Kooperation der Kurt Weill Gesellschaft und dem Beatclub Dessau
JÄHRLICH UM DEN 2. MÄRZ, DEM GEBURTSTAG KURT WEILLS, FEIERT DESSAU DAS KURT WEILL FEST. DEM AUSSPRUCH DES KOMPONISTEN FOLGEND, DASS ES KEINEN UNTERSCHIED GÄBE ZWISCHEN ERNSTER- UND UNTERHALTUNGSMUSIK, SONDERN NUR DIE QUALITÄT ENTSCHEIDEND SEI, WERDEN IN CA. 35 VERANSTALTUNGEN BRÜCKEN ZWISCHEN VERSCHIEDENEN MUSIKALISCHEN GENRES GESCHLAGEN: NEBEN THEATER- UND OPERNAUFFÜHRUNGEN STEHEN KONZERTE UNTERSCHIEDLICHER ARTEN AUF DEM PROGRAMM. KLASSISCH GESCHULTE GESANGSSTARS VERMITTELN EBENSO IHRE SICHT AUF DIE MUSIK DES SCHÖPFERS DER DREIGROSCHENOPER WIE RENOMMIERTE JAZZ-INTERPRETEN,SCHAUSPIELER, MUSICALDARSTELLER, ROCK- UND POP-MUSIKER U.A.M. BEIM BESUCH DES FESTIVALS UND DER BAUTEN DES BERÜHMTEN BAUHAUSES (WELTKULTURERBE)TAUCHEN DIE BESUCHER EIN IN DIE FASZINIERENDE WELT DER GOLDENEN ZWANZIGER.
NEW SOUNDS @ KURT WEILL FESTIVAL
SEIT 2006 VERANSTALTET DER DESSAUER BEATCLUB/FJM E.V. – REGIONALER VERANSTALTER UND CLUBBETREIBER - IN KOOPERATION MIT DER KURT-WEILL-GESELLSCHAFT DIE „NEW SOUNDS-REIHE“, IN DEREN RAHMEN BISLANG V.A. ROCK-, JAZZ- UND AUCH ELEKTRONISCHE BANDS WEILL INTERPRETIEREN, I.D.R. IM RAHMEN „KONVENTIONELLER“ KONZERTE. CURLEE WURLEE DIE YÉYÉ-PARTY ZUR FESTSPIELERÖFFNUNG 24.02.2012 - 21.30 UHR - BEATCLUB DESSAU HAUSFRAUEN HAUSFRAUEN FRAGEN, WISSENSCHAFTLER ANTWORTEN - 12TON-MUSIK 01.03.2012 - 20.00 UHR - ALTES THEATER DESSAU BODI BILL KONZERT 03.03.2012 - 22.00 UHR - BEATCLUB DESSAU SPIRITUAL FRONT KONZERT 09.03.2012 - 21.00 UHR - ALTES THEATER DESSAU - AUSVERKAUFT! !- ZUSATZVERANSTALTUNG -! 10.03.2012 - 21.00 UHR - ALTES THEATER DESSAU
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unter: http://beatclub-dessau.de/kurtweill/kurtweill/
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Drei Kinder und Jugendliche pro Tag starben 2009 durch Unfälle, Gewalt oder Suizid
WIESBADEN - Im Jahr 2009 starben insgesamt 1 076 Kinder und Jugendliche an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen (Suizid). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verloren so 2009 durchschnittlich drei Kinder und Jugendliche pro Tag ihr Leben. Unfälle, Gewalt aber auch Suizid zählen somit zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen.
Verletzungen und Vergiftungen waren bei Kindern und Jugendlichen häufig Gründe für eine Krankenhauseinweisung. Insgesamt mussten 2009 rund 199 000 Kinder unter 15 Jahren und rund 88 000 Jugendliche (15 bis 19 Jahre) wegen einer Verletzung oder Vergiftung in einem Krankenhaus behandelt werden.
Detaillierte Ergebnisse bietet der aktualisierte Fachbericht "Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen bei Kindern und Jugendlichen". Er kann unter www.destatis.de abgerufen werden.
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Perverse Geldanlagen, während die Griechen in Armut versinken
Während die Unsicherheit an den Börsen und den übrigen Finanzmärkten auch 2012 weitergeht, gestalten sich für die Baumeigentümer der Life Forestry Group sowohl der Rückblick auf 2011 als auch der Ausblick auf 2012 äusserst positiv.
Denn während die Renditeprognose bisher sehr konservativ von einem Holzpreis von 480 Euro/m³ ausgeht, werden mittlerweile für Teakholz aus Ecuador auf dem Weltmarkt bereits über 750 Euro/m³ bezahlt. Darf man den Experten glauben, wird sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren fortsetzen und sogar noch beschleunigen.
Die positive Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres hat uns dazu bewogen, Ihnen zum Jahresauftakt ein besonderes "Bonbon" zu offerieren. Die Teakbäume auf der Plantage "Santa Sofia III" wurden 2007 gepflanzt und sind mittlerweile 5 Jahre alt. Das bedeutet nicht nur einen Wertzuwachs, sondern zugleich eine entsprechende Verkürzung der Laufzeit. Schon in 5 Jahren dürfen Sie mit den ersten Erlösen aus Holzverkäufen rechnen. Doch das Beste: Die Preise werden für diese Teakbäume nicht erhöht. So bedeutet die kürzere Laufzeit nicht nur einen schnelleren Return-On-Investment, sondern zugleich eine deutliche Erhöhung der Renditeprognose. Nutzen Sie also gleich den Jahresbeginn für Ihre beste Investitionsentscheidung und kaufen Sie noch heute Teakbäume der Life Forestry Group, denn das Angebot gilt nur solange Vorrat reicht. Freundliche Grüsse Lambert Liesenberg Geschäftsführer CEO Stans NW, 5. Januar 2012
Produktwerbung, kopiert und eingefügt.
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Die Eroberung der Schulen: Wie die Bundeswehr in Schulen wirbt
Mittwoch, 8. Februar, 19.00 Uhr, im Pavillon (Hannover, Lister Meile 4)
Nie zuvor war die Bundeswehr mit einer solchen Intensität in der Öffentlichkeit präsent, um für sich und ihre Militäreinsätze zu werben. Außer z. B. auf Messen und Berufsinformationstagen betreibt die Bundeswehr dabei selbst an Schulen aggressive Werbung. Dazu kommen Jugendoffiziere und Wehrdienstberater an die Schulen oder werden bereits Vierzehnjährige klassenweise in Kasernen geholt. Die Bundeswehr erstellt für LehrerInnen eigens Unterrichtsmaterialien und schaltet in SchülerInnen-Zeitschriften Anzeigen. Schulen haben aber den Auftrag demokratischer Erziehung und dürfen nicht dem –‚Werben fürs Sterben‘ dienen.
Michael Schulze von Glaßer, Autor des Buches „An der Heimatfront – Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr“, informiert über die aktuellen Werbestrategien der Bundeswehr und problematisiert, wie durch die Bundeswehr die demokratische freie Willensbildung an Schulen nach und nach ausgehöhlt wird. Neben der Information wird reichlich Zeit zum Gedankenaustausch bleiben.
Diese Information und Veranstaltung vom Bündnis Schule ohne Militär Hannover (www.schule-ohne-militaer-hannover.de).
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Städtebauliche Aktivitäten in Hannover
Nicht nur die Millionenbrücke zum Schwarzen Bären, weitere Brückenneubauten Richtung Ricklingen, die radikale Über-Nacht-Abholzung des Ihme-Ufers, der immer wieder ins Spiel gebrachte Ausbau der Häfen, bei all diesen Aktivitäten vermute ich einen Zusammenhang, der den Bürgern verschwiegen wird. Spielen sich da hinter den Kulissen ganz andere Planungs-Vorgänge ab, die offenbar geheim sind? Stehen bedeutende Investoren ante portas? Und wenn ja, mit welchen Vorhaben? Wird möglicherweise das Ihme-Zentrum einbezogen? Ingeburg Peters
 | | Suggestives Plakat: Werbung und Public Relations funktionieren. |
 | | Am Ende des Walter-Wülfing-Ufers, hinter der Helene-Weber-Brücke, baut die Bahn. ip-fotos |
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Für unsere Leserinnen und Leser:
und Jack Russell HundAlles Gute für 2012wünscht Ingeburg Peters und die City-Zeitung
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merry new crisis and a happy new fear
„reden wir über hannover – das wird genügend harmlos sein“, der seufzer von hannovers brillantestem kulturphilosophen theodor lessing stimmt nicht mehr. schließlich haben wir hier inzwischen die berühmte hannover-connection. in den rauhnächten zwischen den jahren kam frau ins sinnieren. ihr fielen geschichten über maschi ein, unseren hannoverschen finanzier carsten maschmeyer, den freund des amtierenden cdu-bundespräsidenten. etwa 14 jahre ist es her, dass er für ein foto mit claudia schiffer bei der ATP-tennis-gala 15 000 DM zahlte. für gerhard schröders spd-wahlwerbung gab er viel mehr aus, fast das 50fache, aber da stand auch viel mehr auf dem spiel, denn strikte zulassungsregelungen für finanzdienstleister standen damals im raum, es musste ein regierungswechsel mit kanzler schröder her. nicht nur der AWD trieb damals schindluder mit dem geld anderer leute, auch die RWS AG beispielsweise, die mir persönlich über meine ehemalige steuergehilfin eine sogenannte ausbildungsversicherung fürs kind andrehte, die mein VGH-vertreter aber wieder rückgängig machen konnte, während rws-gründer und chef waldemar von roon in der presse tönte, der markt werde durch betrüger versaut... ingeburg peters
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moralische männer-mafia
die feiern zum tag der geburt des herrn haben wir nun hinter uns. und man muss sagen: vater, sohn und heiliger geist leisten ganze arbeit. das mörderische patriarchat funktioniert so perfekt, dass mir angst und bange wird. wer eine e-mail schickt, muss sich fragen, ob sie vorratsdaten-gespeichert wird, und überhaupt beim empfänger ankommt. wer die polizei ruft, braucht glück, dass sie sich auch gerade für seine sache interessiert. in anderen staaten ist es viel schlimmer? stimmt. aber hierzulande reicht es auch schon mit dem verfall jeglicher ethik. insbesondere fällt die versuchte moralische trennung zwischen amt und privatheit auf. sie funktioniert nicht. denn beispielsweise strauss-kahn wurde vermutlich über seine sexuellen neigungen eine falle gestellt, um den währungsfonds vor restriktionen zu bewahren. oder als seinerzeit präsident clinton unmut auf sich zog, weil er sich am präsidenten-schreibtisch von republikanischer seite bedienen ließ. ein hotelzimmer wäre zwar sicher etwas dezenter gewesen, was aber in nachfolge john f. kennedys, der die mädchen massenweise ins weiße haus in den swimmingpool holte, clinton wohl nicht nötig schien. nun haben wir die affäre bundespräsident wulff. hat dem etwa auch jemand versuchungen ins haus geschickt, die straucheln lassen? andererseits blieb bei bundeskanzler kohl privat alles unter der decke, obwohl er wahre marketendereien zu unterhalten pflegte. vielleicht, weil er von politischen kräften amerikas gehalten wurde? seine ehefrau bekam eine lichtallergie und nahm sich das leben. lässt sich fast bei jeder opernaufführung genießen: das thema frauenopfer, von klaus theweleit ausführlich in seinem buch "männerphantasien" beschrieben.
kurz: mir scheint nicht, dass wir in der trennung von amt und privatheit, in bezug auf die schizophrene teilung von moral, dem gemeinwesen einen gefallen tun. es funktioniert nicht und wird auch nicht eingehalten. merkel, hillary clinton oder von der leyen dürften sich niemals privat so exaltiert verhalten, wie das gros der politiker es tut, da wäre vielleicht was los...
jenseits von vater und sohn, wo bleibt da die würde der frau? ihre persönlichkeit wird zwangsgespalten in sexobjekt, mutter, heilige, hure, ihre intellektualität und kreativität gestohlen oder abgesprochen. ihre integrität wird im 21. jahrhundert immer noch nicht ermöglicht. sie wird entweder als köder benutzt, als ehefrau oder arbeitskraft verbraucht, gedemütigt aber in jedem fall. auch beim fall bettina wulff muss der moralische zeigefinger also auf die männer gerichtet sein. doppelmoral und heuchelei sind fundament des patriarchalischen systems, leider auch im christentum. ingeburg peters
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Hannover-Connection
 | in der verkehrs-beruhigten gerberstraße lässt es sich mitten in hannover angenehm wohnen. nachdem bettina körner niedersachsens damaligen ministerpräsidenten wulff zum freund gewonnen hatte, zog sie von hier weg. sollten die unsäglichen gerüchte über sie zutreffen, kann ich nur sagen: keine schlechte leistung, sämtliche frauen-vorurteile und gleichzeitig noch mehr männer-phantasien bedient zu haben, und damit ganz an die spitze gelangt zu sein. angela merkel hat da einen schwereren alltag, unter anderem wegen der folgen personeller fehl-griffe. ip | was die leute in meiner gegend hannover-stadtmitte so erzählen über bettina wulff, unsere deutsche first lady, die hier mal gewohnt hat, das kann ich fast gar nicht glauben, weil so detailreich, dass es die sensationsnachrichten, die man über bettina körner googeln kann, vor allem von der menschlichen komponente her in den schatten stellt. da ist die rede von der hochschwangeren hannoverschen ehefrau eines immobilienmaklers, welcher plötzlich der ehemann abhanden kam, von einem unansehnlichen kneipenbesitzer in der altstadt, einem frischen bodybuilder im ehemaligen umfeld der first lady; von nachbarn, die plötzlich von ihr nicht mehr gegrüßt wurden, bevor sie aus der gerberstraße wegzog. meine journalisten-kollegen von den etablierten medien scheinen seltsamerweise kein interesse an einer erforschung des vorlebens der präsidentengattin zu haben, wie einige gespräche ergaben; die doch vorbildlich zu sein hat, und deshalb in kindergärten auftritt und dort für aufklärung sorgt. wurden sie vielleicht von der regierung darum gebeten, still zu halten? bei einer neuwahl könnte die cdu die stimmen-mehrheit verlieren...und außerdem soll ja angela merkel mit bildzeitungs-mehrheitsaktionärin friede springer befreundet sein, was allerdings die kreditaffären-berichterstattung nicht verhindert konnte. nehmen wir an, bettinas liebes gesicht, ihr bezauberndes verhalten, stände also zur zeit unter dem eigennützigen schutz unseres staates und dennoch wäre was dran an den gerüchten? auch das stände in uralter patriarchalischer tradition. schon zur künstlerischen ausführung von herrlichen engelsgesichtern im deckengemälde der sixtinischen kapelle im vatikan wurden römische modelle zweifelhaften lebenswandels hereingelassen. ip netter kommentar auf twitter: Warum hätte Maschmeyer die Werbung für Wulffs Buch nicht bezahlen sollen? Wenn das verfilmt wird, spielt Veronica Ferres bettina wulff."
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Der ultimative Lesetipp
Der Heilige Vater in Rom als Urbild aller Scheinväter, Josef verlangte keine Unterhaltszahlungen von Gott ...mehr über das Männer-Gerangel bei Luise Pusch, der berühmten hannoverschen Linguistin:
Scheinväter
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enercity erhöht Geschäftsanteile an der Danpower GmbH
Ausbau des Contracting-Geschäfts im Rahmen von K2020 wird fortgesetzt
Weitere zehn Prozent der Geschäftsanteile an der Danpower GmbH erwirbt enercity rückwirkend zum 1. Januar 2011 von der globos energy AG. Der Erhöhung der Geschäftsanteile stimmte am 16. Dezember 2011 der Aufsichtsrat der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft zu. Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Hannover AG hatte seine Zustimmung bereits am 22. November 2011 gegeben.
enercity hält nun 84,9 Prozent der Geschäftsanteile der Danpower GmbH. Die übrigen 15,1 Prozent werden von der globos energy AG gehalten. „Die Anteilsaufstockung ist ein weiterer Schritt für den Ausbau unserer Contracting-Aktivitäten. In den nächsten Jahren werden wir rund 90 Millionen Euro für Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien bereitstellen und insbesondere unsere Contracting-Töchter sollen auf dieser Basis Biomasseanlagen mit einer Erzeugungsleistung von mehr als 30 Megawatt realisieren“, begründet Michael Feist, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Hannover AG, die Investition.
enercity hat in seiner Unternehmensstrategie K 2020 festgeschrieben, bis zum Jahr 2020 durch den Aufbau entsprechender Biomasse- und Windkraft-
Erzeugungskapazitäten alle Privatkunden im Stammgebiet ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu versorgen. Neben Investitionen in Windenergie ist der Ausbau des Contracting-Geschäfts eine weitere wichtige strategische Säule für das Erreichen dieses Ziels.
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Frauen-Quote: Ophelia, das Wasser trägt!
maischberger soll kürzlich ein kuriositätenkabinett von frauen im talk gehabt haben, habe die sendung nicht gesehen. alle hätten abhängigkeit vom mann gezeigt, das stört einige scheinheilige. dabei greift doch gerade hier die normative kraft des faktischen. nehmen wir die handwerker. sie benehmen sich überwiegend wie halbgötter, besonders gegenüber frauen. bei einem wasser-schaden musste ich mir witze anhören, sie kämen nunmal nicht rein ins loch. und wenn frau ausdrücke wie adapter verwendet, scheinen sie zum trotz nicht verstehen zu wollen. vor wut tränenüberströmt verließ ich das büro des installateurs. es war einfach zuviel für einen sensiblen menschen, keinen schritt in der sache vorangekommen zu sein. überlege schon, immer 30 euro für puff oder porno als bestechungsgeld bereit zu halten, nur um normal behandelt zu werden. ebenso für den fahrenden lebensmittelhändler in der nebenstraße, den ich nicht mehr frequentiere, seit er in anwesenheit eines männlichen kunden, dem er wohl eine freude machen wollte, sagte, ich solle die porree-stange reinstecken. keineswegs ein einzelfall, sondern millionen clicks für ähnliche sprüche auf youtube. gestern hatte ich einen besonders üblen tag diesbezüglich. ein bekannter hannoverscher historiker rief an, dr. x., ich möge ihn aus einer senioren-residenz befreien und in sein haus bei hannover zurückbegleiten, wo wir beginnen könnten, seine memoiren aufzusetzen. er wäre schließlich ein bedeutender bürger. frage, wie alt er denn sei inzwischen. 75 jahre. sage, das ist ja heutzutage kein alter mehr. da antwortet er mitten in seiner offensichtlichen notlage: man ist so alt wie man sich fühlt, frau so alt, wie sie sich an-fühlt... während ich mit ihm telefoniere und seine bonmots verkrafte, klingeln drei roma an meiner tür; ich schwöre, es war so. die frau verlangt den mann zu sprechen. entnervt schon von dr. x. schreie ich aus dem fenster: hier gibt es keinen mann. da setzt eine beschimpfungskanonade vor meiner haustür ein.
oder das thema merkel. die chef sagt Nein.
täglich wird journalistische jauche über sie gegossen. entscheidet die kanzlerin aber unübersehbar richtig, werden ihre minister oder andere politiker zitiert.
aus all dem kann ich nur einen schluss ziehen: frauen-quote!!!
nur die frauen-quote für führungskräfte hilft künftig weiter. klick peter lichts lied vom ende des kapitalismus an. da begreifst du schlagartig die bestehende männerquote in den führungsriegen der wirtschaft. in der familie gibt es die frauenquote seit je. es geht also ums durchbrechen bestehender quoten.
ex-verfassungsrichterin jutta limbach wird nicht müde zu betonen, dass die bürger das recht im alltag leben und durchsetzen müssen. im bürgerlichen gesetzbuch waren die frauen noch bis in die 70er-Jahre der entscheidungsgewalt ihres ehemanns unterworfen (drastische künstlerische dokumentation dazu der film martha von rainer-werner fassbinder).
alle menschen sind vor dem gesetz gleich, ein schöner satz, aber die wirklichkeit sieht anders aus.
zwar wird auch mittelbare diskriminierung inzwischen angeprangert, weil neutrale kriterien sich faktisch überwiegend negativ auf frauen auswirken.
aber dennoch: frauen, nehmt euch anwälte und setzt per gesetz quoten durch. sie sind für die gesellschaft das, was für hamlets ophelia ein schwimm-kurs gewesen wäre: ohne quoten kommen wir unter der herr-schaft der wirtschaftlichen und persönlichen geilheit nicht weiter! ingeburg peters
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Wärme für Magen und Seele
Ökumenische Essenausgabe in neuen Räumen am Leibnizufer wiedereröffnet – Träger fordern mehr begleitende Hilfen für Menschen auf der Straße
Die Ökumenische Essenausgabe an der Clemenskirche hat in neuen Räumen am Leibnizufer 13-15 ihre Pforten geöffnet. „Wir sind dem Caritasverband Hannover e.V. sehr dankbar, dass wir seine Räumlichkeiten nutzen dürfen“, sagt Johannes Lim, Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde St. Heinrich. Die ökumenische Essenausgabe war bisher im Souterrain der Propstei St. Clemens untergebracht. Mit 38 Plätzen war der Raum jedoch zu eng geworden. „Wir möchten, dass die Leute länger beim Essen verweilen können, miteinander ins Gespräch kommen und auch die Seele wärmen“, erklärt Pastor Hans-Martin Joost, der Leiter des Diakonischen Werkes Hannover. Jetzt, mit zehn Sitzplätzen mehr, ist das möglich.
Die ökumenische Essenausgabe wurde vor 23 Jahren als ehrenamtliche Initiative der katholischen, evangelisch-lutherischen und evangelisch-reformierten Kirchengemeinden in der Neustadt gegründet. Später übernahm das Diakonische Werk die Koordination des Projektes. Erstmals ist die Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis in diesem Jahr wieder als Trägerin mit eingestiegen.
120-160 Gäste genießen in den Wintermonaten von Montag bis Samstag eine warme Mahlzeit mit Obst, Dessert und Kaffee am Leibnizufer und können hier auch Kontakte zu den Beratungsangeboten von Caritas und Diakonie knüpfen. 30 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich dafür. Aber auch Gäste legen mit Hand an: So hat ein Wohnungsloser den Wagen geschweißt, mit dem vormittags das Essen vom Friederikenstift geholt wird.
Der Umbau hat rund 75.000 Euro gekostet und ist durch zahlreiche Spender sowie einen Zuschuss des Bezirksrates Mitte unterstützt worden. Für den laufenden Betrieb von Dezember bis März rechnen die Träger mit laufenden Kosten von 30.000 Euro. Partner wie Unternehmen und Schulen unterstützen das Projekt durch Sachspenden und tatkräftige Mitarbeit. Heute, am Nikolaustag, waren Kinder der Katholischen Grundschule Kardinal-Bertram-Schule zu Gast, um den Gästen der Essensausausgabe Nikolauspakete zu überreichen.
„In Hannover leben etwa 150 bis 200 Menschen auf der Straße“, schätzt Hans-Martin Joost. Für diese Menschen, fordert Gottfried Schöne, Leiter der Zentralen Beratungsstelle für Personen in besonderen sozialen Schwierigkeiten beim Diakonischen Werk, solle die Region Hannover mehr tun. Die Mittel, die das Land für wohnungslose Menschen zur Verfügung stellt, fließen in stationäre Einrichtungen. „Es müsste mehr begleitende Hilfen auf der Straße geben“, fordert Schöne. Hier sei auch die Region in der Pflicht, eigene Mittel zuzuschießen.
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt. 
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