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Ingeburg Peters
  • Delhi ist neuer Standort für die Industriemessen der Deutschen Messe AG in Indien
    CeMAT INDIA, MDA INDIA, Industrial Automation INDIA, Surface INDIA und Laser INDIA (21. bis 24. November 2012) in Delhi:
            Wirtschaftsmetropole bietet ideales Umfeld
            Konferenzprogramm begleitet Messen inhaltlich

    Delhi/Hannover. In diesem Jahr richtet die Deutsche Messe AG ihre Industriemessen erstmals in Delhi aus. Auf dem modernen Messegelände des India Expo Centre, Greater Noida, werden vom 21. bis 24. November fünf Messen parallel organisiert: die CeMAT INDIA, die MDA INDIA, die Surface INDIA, die Industrial Automation INDIA und die Laser INDIA. Diese Veranstaltungen decken die Bereiche Intralogistik, Antriebs- und Fluidtechnik, Oberflächentechnologien, Industrielle Automation und Lasertechnologien ab.

    „In Abstimmung mit führenden Verbänden und Ausstellern bieten wir unseren Kunden nun eine neue Plattform im Nordosten Indiens an. Die Infrastruktur auf dem modernen Messegelände in Delhi entspricht unseren hohen Qualitätsansprüchen und ermöglicht die Organisation eines begleitenden Kongressprogramms. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftsmetropole Delhi mit rund 16,3 Millionen Einwohnern das ideale Besucherumfeld für unsere Messethemen. Führende Unternehmen wie Samsung, Nestlé, Coca Cola oder Pepsi haben beispielsweise ihren indischen Firmensitz in Delhi“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG.

    Zu den in Delhi stark vertretenen Branchen zählt unter anderem die Automobilindustrie. Der größte indische Automobilhersteller Maruti Suzuki produziert im Süden Delhis jährlich mehr als 1,2 Millionen PKWs. Auch Zulieferer wie Knorr Bremse oder Goodyear Tyres haben sich dort angesiedelt. Weitere Branchen sind die Elektro- und Pharmaindustrie, die Nahrungsmittelproduktion, die Lederindustrie sowie der Maschinen- und Anlagenbau. Die gesamte Region um Delhi wird zudem in den kommenden Jahren vom Ausbau des Industriekorridors zwischen Delhi und Mumbai profitieren. Diese Förderzone soll Investitionen des Privatsektors in Milliardenhöhe anlocken. Zunächst einmal werden die Verkehrswege ausgebaut und neue See- und Flughäfen sowie multimodale Logistikzentren errichtet.

    Bisher hat die Deutsche Messe AG ihre Veranstaltungen in Mumbai und Bangalore ausgerichtet. Im vergangenen Jahr präsentierten rund 400 Aussteller vom 6. bis 9. Dezember ihre Produkte und Dienstleistungen auf dem internationalen Messegelände in Bangalore. Die Messe wurde von einem sehr gut frequentierten Konferenzprogramm begleitet. „Wir haben das Konferenz- und Seminarprogramm in den vergangenen Jahren aufgrund der guten Resonanz stark ausgebaut. Auf dem neuen Gelände in Delhi stehen uns künftig moderne Konferenzräume zur Verfügung, um diesen Ausbau weiter voranzutreiben. Darüber hinaus haben wir in Delhi die Kapazitäten, das Angebot um ein ‚B2B Match-Making‘ zu erweitern“, erläutert Gruchow.

    Veranstalter sind die Deutsche Messe AG sowie Hannover Milano Fairs India. 

    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.


  • Von Reclaim The Streets-Parties bis zu Radical Cheerleading

    Marc Amann
    go.stop.act! Die Kunst des kreativen Straßenprotests
    Mi 22. 2.
    19 Uhr


    Mit dem Buch „go.stop.act! Die Kunst des kreativen 
    Straßenprotests” von und mit Marc Amann startet 
    book:look ins Jahr 2012! Jan-Egge Sedlies diskutiert mit 
    Marc Amann über kreative politische Aktionen 
    von Karnevalartigen Demonstrationen über  
    Reclaim The Streets-Parties bis hin zu Radical Cheerleading.

    Mit dem Entstehen der neuen globalen Protestbewegungen 
    sowie mit der Verschärfung der neoliberalen Verhältnisse 
    findet ein Wiederaufleben von Aktivismus auf breiter Basis statt: 
    Alte Aktionsformen werden wiederentdeckt, vermischen sich, 
    verändern sich in neuen Kontexten. Neue Aktionsformen 
    entstehen aus dem Zusammentreffen von Aktivismus, Kunst 
    und (neuen) Medien.

    In go.stop.act! berichten politische AktivistInnen und 
    KünstlerInnen über ihre Erfahrungen und geben Hinweise 
    für all jene Gruppen aus NGOs, autonomen Zentren,
    Gewerkschaften, Jugendverbänden, Kirchengemeinden, 
    Selbsthilfeinitiativen etc., die auf kreative Art für ihr 
    Anliegen Aufmerksamkeit schaffen wollen.

    Mit 19 Kapiteln, 12 großformatigen Fotos und
    41 Illustrationen erzählt go.stop.act! Protestgeschichten, 
    bringt Hintergründe, 
    Ideen und Tipps.
    Protest und Widerstand sind notwendiger denn je und machen 
    zudem Spaß, sind gewitzt, bunt, kreativ, aber auch unberechenbar, 
    bissig und direkt. Lass Dich anstecken, inspirieren 
    und diskutier mit.

    Eintritt frei

    Eine Veranstaltungsreihe von Pavillon, 
    Stiftung Leben & Umwelt und Rosa-Luxemburg-Stiftung Nds. e.V.
    Büchertisch: Annabee Buchladen

    Radioballett
    Radioballett



  • Der Aufmarsch gegen den Iran beginnt

    In Israel mehren sich die Zeichen für die Planung eines „vorsorglichen Angriffs“
    Von Gil Yaron
    Quelle: Hannoversche Allgemeine, 31. Jan. 2012 / S. 3
    Dazu Thomas Bauer, Publizist: Diese autistische Selbstlegitimation zum Töten lässt sich völkerrechtlich nicht rechtfertigen.
    Auch nicht durch zuvor erlittenes Unrecht, wenn erneut Unschuldige betroffen sein werden.
    Diese Selbstermächtigung zum "vorsorglichen Angriff" beruht auf einem auf das militärische eingeengten Denkhorizont der Verantwortlichen.
    Diesen stereotypen Denkprozess gilt es zu überwinden, damit wir zu zukunftsfähigeren Lösungen gelangen.

    Bauer arbeitet u.a. für:
    Attac Hannover
    Bündnis für die Zukunft
    Friedensbüro Hannover
    Occupy Hannover
    Westfälische Friedensinitiative


    mein kommentar: drei große wissenschaftlerInnen haben die entscheidenden erfindungen des 19./20. und 21. jahrhunderts gemacht: die entdeckerin der radioaktivität marie curie, die "mutter der relativitätstheorie" mileva einstein (zitat: " ...eine entdeckung gemacht, die meinen mann berühmt machen wird." ...denn wir sind ja  nur "ein stein", deren mann albert nach ihrer schmutzigen scheidung in amerika den anstoß zum bau der atombombe gab; sowie der entdecker unermesslicher energiequellen nikola tesla

    ihr geistiges erbe wurde und wird für den kriegseinsatz missbraucht.

    das gibt grund zur sorge. 

    ingeburg peters





  • Sahra Wagenknecht und Hartmut Tölle debattieren
    Veranstaltungshinweis
    "Gewerkschaftspoltik in der Finanzkrise"

    Diskussion mit Sahra Wagenknecht, stellvertretende Parteivorsitzende der Linken und Hartmut Tölle, Vorsitzender DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt

    Weltweit gerät die Wirtschaft - verschuldet durch die anhaltende Finanzkrise - in schwere Turbulenzen. Die Realwirtschaft geht in die Knie, Banken und andere Akteure werden hingegen mit Steuergeldern gesund gepflegt. Die Belastungen für Beschäftigte, Arbeitslose und RentnerInnen nehmen zu. Lohndumping und Leiharbeit werden aus Angst vor dem Arbeitsplatzverlust hingenommen. Angst vor Armut prägt das Leben immer größerer Teile der Bevölkerung in Europa.

    Sahra Wagenknecht und Hartmut Tölle debattieren über mögliche Auswege aus der Krise und zeigen Alternativen zum Finanzmarktkapitalismus auf.

    Die Veranstaltung findet am 7. Februar ab 19.30 Uhr im Audimax der
    Leibniz-Universität, Welfengarten 1, in Hannover statt.


    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Pharao, i.A. DIE LINKE.Region Hannover


  • Eröffnung der Fotoausstellung "more than seven billion stories" von Franziska Stünkel
    Hannover, 23. Januar 2012. Seit Ende letzten Jahres zählt die Weltbevölkerung mehr als sieben Milliarden Menschen. Aus diesem Anlass zeigt die TUI AG die Ausstellung "more than seven billion stories" der Fotokünstlerin Franziska Stünkel. Ihre Fotowerke entstanden in verschieden Städten Europas, Asiens, Afrikas und der USA. Die Aufnahmen von Spiegelungen in Schaufensterscheiben zeigen eine ungewöhnliche Perspektive auf unterschiedliche Lebensgeschichten dieser Welt.  

    Hintergrund: Franziska Stünkel studierte Regie, Drehbuch und Fotografie an der Kunsthochschule Kassel, der Universität Hildesheim und der FH Hannover im Fachbereich Bildende Kunst. Ihre Spielfilme liefen in 19 Ländern auf über 100 Internationalen Filmfestivals und wurden mehrfach ausgezeichnet.

    Die Ausstellung kann bis zum 18. März 2012 wochentags von 9 - 16 Uhr und am Wochenende nach Vereinbarung im Gebäude der TUI AG, Karl-Wiechert-Allee 4, 30625 Hannover, besucht werden. 
     
    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt


  • Hannovers Gewerbeimmobilienmarkt 2011
    PRESSEINFORMATION
     Rekord: Büroflächenmarkt übertrifft die Erwartungen 
       Auch 2011 starke Umsätze und hohe Nachfrage in der Logistikbranche
    Investitionen in Wohnimmobilien hochattraktiv

    Hannover –  Hannover ist für Anleger und Investoren eine „sichere Bank“. Das zeigt der Blick auf die Entwicklung des Gewerbeimmobilienmarkts 2011. Die Bilanz, die die Region Hannover jetzt vorlegt, ist einmal mehr erfolgreich: Die Region Hannover erweist sich als starker Regionalmarkt mit hohem Wachstumspotenzial in allen Segmenten des Immobiliengeschäfts.

    Boom bei den Büroimmobilien: hohe Umsätze, niedriger Leerstand
    2011 war ein Rekordjahr für den Büroimmobilienmarkt: Über 180.000 Quadratmeter Büroflächen wurden in Hannover, Laatzen und Langenhagen umgesetzt. Im Jahr zuvor hatte der Gesamtumsatz bei 106.000 Quadratmetern gelegen. Rund 155.000 Quadratmeter entfielen  im abgelaufenen Jahr auf Vermietungen, etwa 27.000 Quadratmeter wurden von Investoren für den eigenen Bedarf erworben bzw. erstellt.
    Begehrt sind große Büroflächen über 1.000 Quadratmeter in zentralen Lagen und an den Ausfallstraßen. Insgesamt wurden 2011 allein im Bereich der City für ca. 40.000 Quadratmeter Flächen neue Mietverträge geschlossen. Am Rand der Innenstadt und den Ausfallstraßen Podbielskistraße, Hildesheimer Straße und Vahrenwalder Straße wurden etwa 70.000 Quadratmeter vermietet.
    Wichtige Mietvertragsabschlüsse 2011 waren die geplanten Neubauten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte am Aegidientorplatz (ca. 10.000 Quadratmeter Bürofläche) und der Deutschen Hypo an der Osterstraße (ca. 11.000 Quadratmeter). Bei beiden Objekten wird 2012 mit dem Bau begonnen. Als Eigennutzer hat die Heise Medien Gruppe an der Karl-Wiechert-Allee die alte Zentrale der Versicherung Hannoversche Leben mit über 14.000 Quadratmetern Büroraum erworben. Ebenfalls zur eigenen Nutzung haben der TÜV Nord in Döhren und aha in Groß Buchholz mit dem Bau neuer Verwaltungsgebäude begonnen (jeweils ca. 5.000 Quadratmeter).Die Leerstandsquote lag 2011 weiterhin erfreulich niedrig unter 5 Prozent. Die Spitzenmiete legte im zweiten Halbjahr unerwartet deutlich zu: Sie liegt im Bereich der City bei 13,50 € und damit höher als 2010 (12,80 € pro Quadratmeter).

    Internationale Marken prägen den Einzelhandelsstandort
    Hannover ist und bleibt auch 2011 einer der zehn besten und begehrtesten Einzelhandelsstandorte Deutschlands. International expansive Unternehmen haben die Stadt im Fokus. So eröffnete das irische Label Primark im November im ehemaligen Sinn-Leffers-Warenhaus in der Osterstraße auf über 9.000 Quadratmetern einen seiner größten Stores in Europa. Dies hat den südlichen Bereich der Einkaufscity deutlich belebt. Ebenfalls Ende November hat das spanische Label Desigual ein Geschäft mit  1.200 Quadratmetern in der Bahnhofstraße 8
    (ehemalige Ernst-August-Markthalle) eröffnet. Das US-amerikanische Kult-Label Hollister plant die Eröffnung eines Stores in der Ernst-August-Galerie für März 2012 (800 Quadratmeter).
    Der Umbau des Kröpcke-Centers geht mit sichtbaren Fortschritten voran - der erste Bauabschnitt (5.000 Quadratmeter) wurde im November 2011 durch Peek&Cloppenburg bezogen. Bis 2013 sollen die Umbauten am Schnittpunkt der hannoverschen Toplagen abgeschlossen und die „Operation am offenen Herzen“ der Innenstadt beendet werden.

    Logistik: Umsätze und Nachfrage bleiben unverändert hoch
    Einen sehr guten Flächenumsatz verzeichnet die Region Hannover trotz knappen Flächenangebots auch im Bereich Logistik, 2011 wurden über 310.000 Quadratmeter Hallenflächen gehandelt. Das Ergebnis liegt damit ähnlich hoch wie im Jahr 2010 (313.000 Quadratmeter) und bestätigt wieder einmal die hohe Attraktivität des Standorts für diese Branche. Wichtige Einzelprojekte sind
    - die Erweiterung des Automotive-Dienstleisters syncreon am Standort Wunstorf um 19.000 Quadratmeter,
    - das Logistikzentrum für die aus Übersee gelieferten Teile des neuen Modells VW Amarok in direkter Nähe zum VW-Nutzfahrzeug-Werk in Stöcken. 45.000 Quadratmeter sind dort geplant.
    - Am Flughafen geht im Frühjahr das neue AirCargoTerminal an den Start - die Mietverträge für 23.000 Quadratmeter Flächen wurden 2011 noch vor Fertigstellung geschlossen.
    - In Garbsen hat der Elektrogroßhandelskonzern Sonepar mit der Erweiterung seines Großlagers begonnen. Bis August 2012 soll die bestehende Halle um gut 13.000 Quadratmeter auf 39.000 Quadratmeter erweitert werden.
    Auffallend ist im vergangenen Jahr der hohe Umsatz an kleineren Flächen unter 10.000 Quadratmeter in Bestandsobjekten. Dies belegt die sehr gute Drittverwendungsfähigkeit von Logistikimmobilien in der Region Hannover.
    Aktuell in der Diskussion ist die mögliche Ansiedlung eines Versandhandelszentrums mit einer 110.000 Quadratmeter Halle auf Teilen der heutigen Parkplätze der Messe östlich des Messeschnellwegs. Dies wäre neben dem Kaufland-Lager in Barsinghausen-Bantorf (70.000 Quadratmeter im ersten Bauabschnitt) das größte Logistikprojekt in der Region Hannover.
    Schon jetzt ist abzusehen: Auch in den nächsten Jahren wird in der Region Hannover in die logistische Infrastruktur investiert. So soll 2013 endlich der Startschuss für den Bau einer Mega-Hub-Anlage in Lehrte fallen -  jahrelang gab es bei diesem Thema Stillstand, weil die Finanzierungszusage des Bundes fehlte. Auch der trimodale Ausbau eines neuen Hafenstandortes in Wunstorf ist in Planung. In dessen direkter Nähe entwickeln die Stadt Wunstorf und die Region Hannover Flächenpotenziale im Umfang von ca. 90 Hektar – nach Expertenmeinung ein in Niedersachsen „konkurrenzloser“ Standort für Logistik.

    Wohn-Immobilienmarkt: viele attraktive Projekte in Umsetzung oder Planung
    Anleger aus dem In- und Ausland haben in Deutschland 2011 kräftig in Wohnimmobilien investiert, auch in Hannover. Investoren und Projektentwickler nehmen die Stadt überregional als lohnenden Standort wahr. Objekte in Citynähe, mit sehr guter Verkehrsanbindung ans Zentrum und Angebote, die auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten sind,  spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Wohnimmobilien in Hannover und den angrenzenden Kommunen.

    Aktuelle Projekte wie das Mosaik Eilenriede im Zoo-Viertel, der Büntekamp in Kirchrode, die Erweiterungen im Pelikanviertel entlang der Günther-Wagner-Allee sowie der zero:e park in Wettbergen zeugen als Leuchtturmprojekte von der hohen Attraktivität des Wohnstandortes Hannover. Durch den Leitbildprozess Hannover City 2020+ stehen vermehrt auch innerstädtische Grundstücke für eine Wohnbauentwicklung in der Diskussion, u.a. am Klagesmarkt, am Marstall und am Köbelinger Markt.

    Die demografischen Perspektiven Hannovers sehen zudem günstig aus: Die Bevölkerung der niedersächsische Landeshauptstadt wächst bis 2030 um etwa sechs Prozent. Junge Familien und ältere Menschen zieht es verstärkt nach Hannover. Auch die Anzahl der Ein-Personenhaushalte wird weiter zunehmen. Damit steigt die Nachfrage nach Wohnraum, der unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden muss. Darüber hinaus ist die energetische Sanierung von Gebäuden ein Thema, das immer stärker ins Blickfeld rückt. Auch dadurch sind in den nächsten Jahren umfangreiche  Investitionen in den Wohnungsbestand zu erwarten.

    Zur methodischen Erhebung der Daten:
    Die Region Hannover, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, trägt die Gesamtbilanz zum gewerblichen Immobilienmarkt regelmäßig gemeinsam mit den wichtigsten regionalen Partnern der Immobilienwirtschaft zusammen. 2011 haben insgesamt 16 Partner am Immobilienmarktbericht und der Gesamtbilanz mitgearbeitet. Der nächste Immobilienmarktbericht 2012 ist für Ende September in Vorbereitung und erscheint pünktlich zur Expo Real 2012 in München.

    Weitere Informationen und den aktuellen Immobilienmarktbericht 2011 finden Sie unter www.immobilienmarktbericht-hannover.de.


  • MHH stellt Veranstalter des Nord-Süd-Dialogs Rechnung für Servicekräfte
    Medizinische Hochschule Hannover
     
    22. Januar 2012
    Presseinformation

    Hochschule schickte noch am Freitag Schreiben an Firma von Manfred Schmidt
    Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat noch am Freitagnachmittag um 16 Uhr dem Veranstalter des „Nord-Süd-Dialogs 2009“ eine Rechnung über die Inanspruchnahme von Servicekräften des MHH-eigenen Veranstaltungsmanagements geschickt. Nach der Überprüfung der Zahlen und der Empfängeradresse hat die Hochschule den Betrag von 5245 Euro plus Organisations- und Bekleidungspauschale zuzüglich Mehrwertsteuer der Firma von Veranstalter Manfred Schmidt in Rechnung gestellt.
    Die MHH war wenige Wochen vor dem Nord-Süd-Dialog von dem damaligen Staatssekretär Olaf Glaeseker gebeten worden, die Veranstaltung mit Servicekräften zu unterstützen. In der MHH entstand der Eindruck, es handele sich um eine Veranstaltung der Staatskanzlei. Glaeseker stellte persönlich einen Kontakt zwischen dem MHH-Veranstaltungsmanagement und der Agentur Schmidt her. Der MHH-Veranstaltungsmanager fragte bei der Agentur an, wer die Rechnung begleiche, und wurde an Olaf Glaeseker verwiesen. Der damalige Staatssekretär wies im darauf folgenden Telefonat den MHH-Veranstaltungsmanager an, keine Rechnung zu stellen.
    Die MHH hatte im Zusammenhang mit dem Nord-Süd-Dialog 2009 ausschließlich mit Olaf Glaeseker als einziger Person aus der Staatskanzlei Kontakt. Eine Rechnung für die Servicekräfte hat die Hochschule erstmals am vergangenen Freitag direkt an die Agentur Schmidt geschickt, zuvor hatte keine Rechnungsstellung gegenüber der Staatskanzlei stattgefunden.


  • Subventionen waren nicht gerechtfertigt
    Landesrechnungshof kritisiert Förderung der Cemag Anlagenbau durch das Land

    Der Landesrechnungshof moniert schwere Versäumnisse des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums bei der Vergabe von Fördermitteln an das inzwischen insolvente Unternehmen Cemag-Anlagenbau in Hameln. In drei von fünf geprüften Fällen in den Jahren 2004 bis 2009 sei die Förderung nicht gerechtfertigt gewesen, heißt es in einem aktuellen Prüfungsbericht, der NDR 1 Niedersachsen vorliegt. Es geht insgesamt um Subventionen in Höhe von über 1,2 Millionen Euro.

    In einem Fall habe das Wirtschaftsministerium die Vergabevorschriften rückwirkend geändert. Von dieser Sonderregelung habe allein die Cemag profitiert. Die Folgen waren dem Ministerium ganz offenbar bekannt. Der Landesrechnungshof zitiert aus einem Vermerk aus dem Wirtschaftsministerium vom März 2007:

    „Dieser Kunde gilt als problematisch und bedarf der politischen Behandlung ... er wendet sich seit Jahren standardgemäß direkt an die Hausleitung und versucht hier offenbar seinem Bruder einen direkten Bauauftrag für das gewerbliche Projekt zuzuschanzen ...“

    In einem weiteren Fall erhielt die Cemag einen Zuschuss für eine technische Entwicklung. Das Projekt wurde zwar abgebrochen, das Land zahlte danach aber weitere 57 000 Euro für das Vorhaben. Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist für den Landesrechnungshof auch die Förderung beim Bau eines Cemag-Schulungs- und Verwaltungsgebäudes. Hier sei unnötigerweise eine Luxussanierung mitfinanziert worden, so der Vorwurf.

    Kritisch sehen die Rechnungsprüfer auch, dass die Cemag durchgängig von 2003 bis 2009 Subventionen erhalten hat, ohne das jemals kontrolliert worden wäre, ob die Förderung erfolgreich war. Insgesamt gewährte Niedersachsen dem Unternehmen laut Landesrechnungshof Bürgschaften in Höhe von mindestens 16,6 Millionen Euro sowie Fördermittel von fast zwei Millionen Euro.

    De Cemag Anlagenbau war im Juli 2009 in die Insolvenz gegangen. Das Unternehmen war in den vergangenen Tagen noch einmal in die Schlagzeilen geraten, weil der damalige Ministerpräsident Wulff mehrfach Gast bei Unternehmenschef Ali Memari Fard war.


    Dies ist eine NDR-Presseinformation, kopiert und eingefügt.


  • Nur 8 % der landwirtschaftlichen Betriebe werden von Frauen geführt
    WIESBADEN - Männer dominieren traditionell Führungspositionen in der Landwirtschaft: Lediglich 8 % der rund 299 000 landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland wurden 2010 von Frauen geführt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin (20. bis 29. Januar 2012) mit.

    Die Mehrheit (64 %) der etwa 25 000 weiblichen Betriebsleiter führte den Betrieb in Teilzeit. Bei den Männern lag die entsprechende Quote bei 48 %. Die meisten teilzeittätigen Betriebsleiter und -leiterinnen gehen zusätzlich einer anderen Erwerbstätigkeit außerhalb des Landwirtschaftsbetriebes nach.


  • ...er starb im frühen Morgenrot ...
    Herzzerreißend: Stadtbaurat Uwe Bodemann im Morgengrauen bei der Abholzungsaktion des Ihme-Ufers 2011 im Disput mit einem sehr bekannten hannoverschen Musiker, der argumentierte, er sei schon älter und die Bäume seien ihm wichtiger als sein eigenes Wohl.
    wenn die stadt hannover normalerweise einen baum zu fällen hat, wie jetzt bei fünf pappeln in der dannenbergstraße, wird den baum-sensiblen hannoveranern stets eine umfangreiche erklärung dazu gegeben.
    den detailreichen erklärungstext für die pappelfällung abzuschreiben, über die einzelnen äste, kronen und austriebe, ist mir zu mühsam. man kann ihn vielleicht beim presseamt einsehen.
    vermisst haben wir anwohner der glocksee in der calenberger neustadt derartiges schmerzlich, als hier 2011 über 100 bäume innerhalb 24 stunden an der ihme gefällt und weggeschafft wurden.
    auch informiert niemand darüber, warum dieser tage im damm zur ihme am üstra-betriebshof dort im erdreich vorhandene alte spundwände, deren genauen standort niemand kennt, geortet und auf dem pflaster farbig markiert werden.
    gibt es vielleicht investoren in diesem zusammenhang?
    ein eil-antrag der bürgerinitiative calenberger loch zur verhinderung weiterer abholzungen wurde vom gericht gerade dieser tage kostenintensiv abgeschmettert.
    so muss ab nächster woche mit einem weiteren baum-massaker gerechnet werden.
    noch nichteinmal die hannoversche allgemeine (als "hausblatt" der stadt?, kleiner scherz) erhielt auskunft, wann die fällungen wieder aufgenommen werden.
    vermutlich will man auf teufel komm raus ähnliche baum-besetzungen wie 2011 im vorfeld vermeiden, wo sogar ein über 70 jahre alter ratsherr sich in den ästen festkrallte oder ein mitglied des vereins 'begegnung zwischen christen und juden' von vermummten "ninjas" abgeseilt wurde.
    Die Bürgerinitiative lädt daher auch weiterhin zu den montäglichen Treffen im Café Glocksee ein (immer 20:00 h), um die aktuellen Entwicklungen zu besprechen und die zukünftigen Aktivitäten abzustimmen.
    informierte bewohner der calenberger neustadt warten pessimistisch aufs nächste hochwasser. denn da überschwemmungen das erdreich schnell durchnässen und an der ihme all die abdämmenden alten gemäuer mit riesenaufwand weggesprengt wurden, rechnen viele mit dem schlimmsten. die bäume hier hätten als schutz stehenbleiben müssen, wo sie waren; zum anlehnen, hineinklettern, durch alle wetter unbeirrt langsam weiterwachsend. Im boden verwurzelt, den wind jeden tag durch das geäst abfedernd, ein stabiler und beständiger schutz waren sie...
    schon unglaublich eindrucksvoll, wieviel arbeit sich aktive vom jugendzentrum glocksee gemacht haben, um  das desaster am calenberger loch an der ihme zu veranschaulichen.
    auf jedem holzkreuz ist ein baum verzeichnet, der hier einmal stand, einer von über 100 bei nacht und nebel weggeschafften: weide, kastanie, birne, erle und so weiter, manchmal auch nur: ganz toller baum, das war ein schöner baum.
    das treibt einem die tränen in die augen, auch im hinblick auf die hitzewüste, die nach der noch bevorstehenden kältewüste nächstes jahr hier auf uns zukommt.
    wie sang alexandra "mein freund, der baum, ist tot, er starb im frühen morgenrot...mein alter freund aus kindertagen."
    auch unseren kindern waren diese bäume alte freunde.

    ingeburg peters


  • Die Nord-Südachse fehlt im Nahverkehr Hannover-Linden

    Die bevorstehende Diskussion um die Ergebnisse des Gutachtens zu Hochflur vs. Niederflur sollte alle interessierten Lindener aufrufen, sich mit dem Nahverkehr im eigenen Stadtteil zu beschäftigen. Eines der Hauptargumente der Hochflurbefürworter wird die geringfügig teurere Beschaffung von Niederflurfahrzeugen sein. Diese Beschaffung ist aber nur deshalb teurer, weil sie mit einem günstigen Mengenrabatt der Hochflurfahrzeuge verglichen wird.
    Sollte der von Ihnen diskutierte Gedanke des späteren Rückbaus der rückbaubaren Haltestelle auf der Benno-Ohnesorg-Brücke weitere Anhänger finden, so könnte eine Ausweitung des Niederflursystems im Bereich der Linien 9, 10 und 17 angedacht werden. Da zudem am anderen Ende über die Anbindung der Südstadt und List an das Niederflursystem diskutiert wird, könnte sich das Kostenargument erheblich relativieren. In den Vordergrund rücken dann städtebauliche und mobilitätsinnovative Argumente. Das alles ist Zukunftsmusik, muss aber bei einer so wichtigen Richtungsentscheidung dringend mitgedacht werden. Da die Koalitionsvereinbarung im Anschluss an das Gutachten ja eine Befragung der Anrainer der Linie 10 vorsieht, sollten wir auch auf diese Flexibilität des Niederflursystems hinweisen.
    Das Hochflursystem führt zu einer Ausdünnung der Haltepunkte, wie die geplanten Haltestelle auf der Limmerstraße und die Verschiebung der Schwarze-Bär-Haltestelle zeigen. Die Haltestellen Leinaustraße und Ungerstraße sollen zu einer Haltestelle "Köthnerholzweg" zusammengefasst werden. Die Benno-Ohnesorg-Brücken-Haltestelle ist der Ersatz für die Haltepunkte Deisterstraße/Falkenstraße und optional Friedrikenstift. Auch die Haltestelle Nieschlagstraße und andere an der Linie 9 könnten zur Disposition stehen. Die neuen Hochbahnfahrzeuge werden über keine Trittklappstufen mehr verfügen, so dass durchgehend Hochbahnsteige zwingend notwendig werden.
    Im Gegensatz dazu bietet das Niederflursystem auch Möglichkeiten der Querverbindungen, wie sie sich gerade für Linden anbieten. Dankenswerter Weise hat mich Ernst Barkhoff auf die Broschüre "Röhrleef u.a. 1989: Let's go west"(www.pielawa.de/download/lets-go-west.pdf) hingewiesen, in der ein zentraler Punkt erwähnt wird: Durch die Größe und Eigenständigkeit Lindens, das zudem durch die Wasserwege getrennt wird, passt der Stadtteil nicht uneingeschränkt in das sternförmige Straßenbahnnetz, das auf das Zentrum Kröpcke/Bahnhof ausgerichtet ist. Linden hat den Charakter eines eigenständigen Zentrums, das auch eine dementsprechende Infrastruktur benötigt. Vor allem eine Nord-Südachse, die Süd, Bahnhof Fischerhof, Mitte mit Ihmezentrum und Nord verbindet, sieht das Sternnetz nicht vor. Die Busringlinie ist hier nur ein unvollständiger Ersatz. Ich breche die Gedanken an dieser Stelle ab und fordere zur Weiterdiskussion auf.

    Mit besten Grüßen
    Daniel Gardemin


    Dr. Daniel Gardemin Stadtteilgruppensprecher Bündnis 90/Die Grünen Linden-Limmer
    Büro Nieschlagstraße – 30449 Hannover
    privat: Nedderfeldstraße 22 – 30451 Hannover – 0511/2829779 – 0179/2652910 – daniel@gardemin.dewww.gardemin.de


  • KURT WEILL FEST DESSAU
    NEW SOUNDS @ KURT WEILL FEST
    Eine Kooperation der Kurt Weill Gesellschaft und dem Beatclub Dessau


    JÄHRLICH UM DEN 2. MÄRZ, DEM GEBURTSTAG KURT WEILLS, FEIERT DESSAU DAS KURT WEILL FEST. DEM AUSSPRUCH DES KOMPONISTEN FOLGEND, DASS ES KEINEN UNTERSCHIED GÄBE ZWISCHEN ERNSTER- UND UNTERHALTUNGSMUSIK, SONDERN NUR DIE QUALITÄT ENTSCHEIDEND SEI, WERDEN IN CA. 35 VERANSTALTUNGEN BRÜCKEN ZWISCHEN VERSCHIEDENEN MUSIKALISCHEN GENRES GESCHLAGEN: NEBEN THEATER- UND OPERNAUFFÜHRUNGEN STEHEN KONZERTE UNTERSCHIEDLICHER ARTEN AUF DEM PROGRAMM.
    KLASSISCH GESCHULTE GESANGSSTARS VERMITTELN EBENSO IHRE SICHT AUF DIE MUSIK DES SCHÖPFERS DER DREIGROSCHENOPER WIE RENOMMIERTE JAZZ-INTERPRETEN,SCHAUSPIELER, MUSICALDARSTELLER, ROCK- UND POP-MUSIKER U.A.M. BEIM BESUCH DES FESTIVALS UND DER BAUTEN DES BERÜHMTEN BAUHAUSES (WELTKULTURERBE)TAUCHEN DIE BESUCHER EIN IN DIE FASZINIERENDE WELT DER GOLDENEN ZWANZIGER.

    NEW SOUNDS @ KURT WEILL FESTIVAL

    SEIT 2006 VERANSTALTET DER DESSAUER BEATCLUB/FJM E.V. – REGIONALER VERANSTALTER UND CLUBBETREIBER - IN KOOPERATION MIT DER KURT-WEILL-GESELLSCHAFT DIE „NEW SOUNDS-REIHE“, IN DEREN RAHMEN BISLANG V.A. ROCK-, JAZZ- UND AUCH ELEKTRONISCHE BANDS WEILL INTERPRETIEREN, I.D.R. IM RAHMEN „KONVENTIONELLER“ KONZERTE.
    CURLEE WURLEE
    DIE YÉYÉ-PARTY ZUR FESTSPIELERÖFFNUNG
    24.02.2012 - 21.30 UHR - BEATCLUB DESSAU
    HAUSFRAUEN
    HAUSFRAUEN FRAGEN, WISSENSCHAFTLER ANTWORTEN - 12TON-MUSIK
    01.03.2012 - 20.00 UHR - ALTES THEATER DESSAU
    BODI BILL
    KONZERT
    03.03.2012 - 22.00 UHR - BEATCLUB DESSAU
    SPIRITUAL FRONT
    KONZERT
    09.03.2012 - 21.00 UHR - ALTES THEATER DESSAU - AUSVERKAUFT!
    !- ZUSATZVERANSTALTUNG -!
    10.03.2012 - 21.00 UHR - ALTES THEATER DESSAU

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unter:
    http://beatclub-dessau.de/kurtweill/kurtweill/


  • Drei Kinder und Jugendliche pro Tag starben 2009 durch Unfälle, Gewalt oder Suizid
    WIESBADEN - Im Jahr 2009 starben insgesamt 1 076 Kinder und Jugendliche an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen (Suizid). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verloren so 2009 durchschnittlich drei Kinder und Jugendliche pro Tag ihr Leben. Unfälle, Gewalt aber auch Suizid zählen somit zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen.

    Verletzungen und Vergiftungen waren bei Kindern und Jugendlichen häufig Gründe für eine Krankenhauseinweisung. Insgesamt mussten 2009 rund 199 000 Kinder unter 15 Jahren und rund 88 000 Jugendliche (15 bis 19 Jahre) wegen einer Verletzung oder Vergiftung in einem Krankenhaus behandelt werden.

    Detaillierte Ergebnisse bietet der aktualisierte Fachbericht "Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen bei Kindern und Jugendlichen". Er kann unter www.destatis.de abgerufen werden.


  • Perverse Geldanlagen, während die Griechen in Armut versinken
    Während die Unsicherheit an den Börsen und den übrigen
    Finanzmärkten auch 2012 weitergeht, gestalten sich für die
    Baumeigentümer der Life Forestry Group sowohl der Rückblick
    auf 2011 als auch der Ausblick auf 2012 äusserst positiv.

    Denn während die Renditeprognose bisher sehr konservativ von
    einem Holzpreis von 480 Euro/m³ ausgeht, werden mittlerweile
    für Teakholz aus Ecuador auf dem Weltmarkt bereits über 750
    Euro/m³ bezahlt. Darf man den Experten glauben, wird sich
    diese Entwicklung in den nächsten Jahren fortsetzen und sogar
    noch beschleunigen.
    Die positive Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres hat
    uns dazu bewogen, Ihnen zum Jahresauftakt ein besonderes
    "Bonbon" zu offerieren.
    Die Teakbäume auf der Plantage "Santa Sofia III" wurden 2007
    gepflanzt und sind mittlerweile 5 Jahre alt. Das bedeutet nicht
    nur einen Wertzuwachs, sondern zugleich eine entsprechende
    Verkürzung der Laufzeit. Schon in 5 Jahren dürfen Sie mit den
    ersten Erlösen aus Holzverkäufen rechnen.
    Doch das Beste: Die Preise werden für diese Teakbäume nicht
    erhöht. So bedeutet die kürzere Laufzeit nicht nur einen
    schnelleren Return-On-Investment, sondern zugleich eine
    deutliche Erhöhung der Renditeprognose.
    Nutzen Sie also gleich den Jahresbeginn für Ihre beste
    Investitionsentscheidung und kaufen Sie noch heute
    Teakbäume der Life Forestry Group, denn das Angebot gilt nur
    solange Vorrat reicht.
    Freundliche Grüsse Lambert Liesenberg
    Geschäftsführer CEO
    Stans NW, 5. Januar 2012

    Produktwerbung, kopiert und eingefügt.


  • Die Eroberung der Schulen: Wie die Bundeswehr in Schulen wirbt
    Mittwoch, 8. Februar, 19.00 Uhr,
    im Pavillon (Hannover, Lister Meile 4)

    Nie zuvor war die Bundeswehr mit einer solchen Intensität in der Öffentlichkeit präsent, um für sich und ihre Militäreinsätze zu werben. Außer z. B. auf Messen und Berufsinformationstagen betreibt die Bundeswehr dabei selbst an Schulen aggressive Werbung. Dazu kommen Jugendoffiziere und Wehrdienstberater an die Schulen oder werden bereits Vierzehnjährige klassenweise in Kasernen geholt. Die Bundeswehr erstellt für LehrerInnen eigens Unterrichtsmaterialien und schaltet in SchülerInnen-Zeitschriften Anzeigen. Schulen haben aber den Auftrag demokratischer Erziehung und dürfen nicht dem –‚Werben fürs Sterben‘ dienen.

    Michael Schulze von Glaßer, Autor des Buches „An der Heimatfront – Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr“, informiert über die aktuellen Werbestrategien der Bundeswehr und problematisiert, wie durch die Bundeswehr die demokratische freie Willensbildung an Schulen nach und nach ausgehöhlt wird. Neben der Information wird reichlich Zeit zum Gedankenaustausch bleiben.

    Diese Information und Veranstaltung vom Bündnis Schule ohne Militär Hannover (www.schule-ohne-militaer-hannover.de).


  • Städtebauliche Aktivitäten in Hannover

    Nicht nur die Millionenbrücke zum Schwarzen Bären, weitere Brückenneubauten Richtung Ricklingen, die radikale Über-Nacht-Abholzung des Ihme-Ufers, der immer wieder ins Spiel gebrachte Ausbau der Häfen, bei all diesen Aktivitäten vermute ich einen Zusammenhang, der den Bürgern verschwiegen wird. 
    Spielen sich da hinter den Kulissen ganz andere Planungs-Vorgänge ab, die offenbar geheim sind? 
    Stehen bedeutende Investoren ante portas? 
    Und wenn ja, mit welchen Vorhaben?  
    Wird möglicherweise das Ihme-Zentrum einbezogen? 
    Ingeburg Peters
    Suggestives Plakat: Werbung und Public Relations funktionieren.

    Am Ende des Walter-Wülfing-Ufers, hinter der Helene-Weber-Brücke, baut die Bahn. ip-fotos


  • Für unsere Leserinnen und Leser:

    Improvisation von Flötistin 

    und Jack Russell Hund

    Alles Gute für 2012

    wünscht Ingeburg Peters 

    und die City-Zeitung 



  • merry new crisis and a happy new fear
    „reden wir über hannover – das wird genügend harmlos sein“, der seufzer von hannovers brillantestem kulturphilosophen theodor lessing stimmt nicht mehr. schließlich haben wir hier inzwischen die berühmte hannover-connection.
    in den rauhnächten zwischen den jahren kam frau ins sinnieren.
    ihr fielen geschichten über maschi ein, unseren hannoverschen finanzier carsten maschmeyer, den freund des amtierenden cdu-bundespräsidenten.
    etwa 14 jahre ist es her, dass er für ein foto mit claudia schiffer bei der ATP-tennis-gala 15 000 DM zahlte.
    für gerhard schröders spd-wahlwerbung gab er viel mehr aus, fast das 50fache, aber da stand auch viel mehr auf dem spiel, denn strikte zulassungsregelungen für finanzdienstleister standen damals im raum, es musste ein regierungswechsel mit kanzler schröder her.
    nicht nur der AWD trieb damals schindluder mit dem geld anderer leute, auch die RWS AG beispielsweise, die mir persönlich über meine ehemalige steuergehilfin eine sogenannte ausbildungsversicherung fürs kind andrehte, die mein VGH-vertreter aber wieder rückgängig machen konnte, während rws-gründer und chef waldemar von roon in der presse tönte, der markt werde durch betrüger versaut...
    ingeburg peters


  • moralische männer-mafia
    die feiern zum tag der geburt des herrn haben wir nun hinter uns.
    und man muss sagen: vater, sohn und heiliger geist leisten ganze arbeit.
    das mörderische patriarchat funktioniert so perfekt, dass mir angst und bange wird.
    wer eine e-mail schickt, muss sich fragen, ob sie vorratsdaten-gespeichert wird, und überhaupt beim empfänger ankommt.
    wer die polizei ruft, braucht glück, dass sie sich auch gerade für seine sache interessiert.
    in anderen staaten ist es viel schlimmer?
    stimmt. aber hierzulande reicht es auch schon mit dem verfall jeglicher ethik.
    insbesondere fällt die versuchte moralische trennung zwischen amt und privatheit auf. sie funktioniert nicht.
    denn beispielsweise strauss-kahn wurde vermutlich über seine sexuellen neigungen eine falle gestellt, um den währungsfonds vor restriktionen zu bewahren.
    oder als seinerzeit präsident clinton unmut auf sich zog, weil er sich am präsidenten-schreibtisch von republikanischer seite bedienen ließ. ein hotelzimmer wäre zwar sicher etwas dezenter gewesen, was aber in nachfolge john f. kennedys, der die mädchen massenweise ins weiße haus in den swimmingpool holte, clinton wohl nicht nötig schien.
    nun haben wir die affäre bundespräsident wulff. hat dem etwa auch jemand versuchungen ins haus geschickt, die straucheln lassen?
    andererseits blieb bei bundeskanzler kohl privat alles unter der decke, obwohl er wahre marketendereien zu unterhalten pflegte.
    vielleicht, weil er von politischen kräften amerikas gehalten wurde?
    seine ehefrau bekam eine lichtallergie und nahm sich das leben.
    lässt sich fast bei jeder opernaufführung genießen: das thema frauenopfer, von klaus theweleit ausführlich in seinem buch "männerphantasien" beschrieben.

    kurz: mir scheint nicht, dass wir in der trennung von amt und privatheit, in bezug auf die schizophrene teilung von moral, dem gemeinwesen einen gefallen tun. es funktioniert nicht und wird auch nicht eingehalten.
    merkel, hillary clinton oder von der leyen dürften sich niemals privat so exaltiert verhalten, wie das gros der politiker es tut, da wäre vielleicht was los...

    jenseits von vater und sohn, wo bleibt da die würde der frau? ihre persönlichkeit wird zwangsgespalten in sexobjekt, mutter, heilige, hure, ihre intellektualität und kreativität gestohlen oder abgesprochen.
    ihre integrität wird im 21. jahrhundert immer noch nicht ermöglicht.
    sie wird entweder als köder benutzt, als ehefrau oder arbeitskraft verbraucht, gedemütigt aber in jedem fall.
    auch beim fall bettina wulff muss der moralische zeigefinger also auf die männer gerichtet sein.
    doppelmoral und heuchelei sind fundament des patriarchalischen systems, leider auch im christentum.
    ingeburg peters


  • Hannover-Connection
    in der verkehrs-beruhigten gerberstraße lässt es sich mitten in hannover angenehm wohnen. 
    nachdem bettina körner niedersachsens damaligen ministerpräsidenten wulff zum freund gewonnen hatte, zog sie von hier weg. 
    sollten die unsäglichen gerüchte über sie zutreffen, kann ich nur sagen: keine schlechte leistung, sämtliche frauen-vorurteile und gleichzeitig noch mehr männer-phantasien bedient zu haben, und damit ganz an die spitze gelangt zu sein. 
    angela merkel hat da einen schwereren alltag, unter anderem wegen der folgen personeller fehl-griffe. ip
    was die leute in meiner gegend hannover-stadtmitte so erzählen über bettina wulff,  unsere deutsche first lady, die hier mal gewohnt hat, das kann ich fast gar nicht glauben, weil so detailreich, dass es die sensationsnachrichten, die man über bettina körner googeln kann, vor allem von der menschlichen komponente her in den schatten stellt.
    da ist die rede von der hochschwangeren hannoverschen ehefrau eines immobilienmaklers, welcher plötzlich der ehemann abhanden kam, von einem unansehnlichen kneipenbesitzer in der altstadt, einem frischen bodybuilder im ehemaligen umfeld der first lady; von nachbarn, die plötzlich von ihr nicht mehr gegrüßt wurden, bevor sie aus der gerberstraße wegzog.
    meine journalisten-kollegen von den etablierten medien scheinen seltsamerweise kein interesse an einer erforschung des vorlebens der präsidentengattin zu haben, wie einige gespräche ergaben; die doch vorbildlich zu sein hat, und deshalb in kindergärten auftritt und dort für aufklärung sorgt.
    wurden sie vielleicht von der regierung darum gebeten, still zu halten? bei einer neuwahl könnte die cdu die stimmen-mehrheit verlieren...und außerdem soll ja angela merkel mit bildzeitungs-mehrheitsaktionärin friede springer befreundet sein, was allerdings die kreditaffären-berichterstattung nicht verhindert konnte.
    nehmen wir an, bettinas liebes gesicht, ihr bezauberndes verhalten, stände also zur zeit unter dem eigennützigen schutz unseres staates und dennoch wäre was dran an den gerüchten?
    auch das stände in uralter patriarchalischer tradition.
    schon zur künstlerischen ausführung von herrlichen engelsgesichtern im deckengemälde der sixtinischen kapelle im vatikan wurden römische modelle zweifelhaften lebenswandels hereingelassen.
    ip
    netter kommentar auf twitter: Warum hätte Maschmeyer die Werbung für Wulffs Buch nicht bezahlen sollen? Wenn das verfilmt wird, spielt Veronica Ferres bettina wulff."




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Eine synergetische Skulptur von Ingeburg Peters.